November-Umfrage

09. November 2018 05:04; Akt: 08.11.2018 22:21 Print

Polit-Barometer: Kurz vor Rendi-Wagner vorne

Der Bundeskanzler steht weiterhin an erster Stelle. Ein besonders hohes Minus findet sich neben dem Innenminister.

Noch ist der Bundeskanzler vorne. (Bild: picturedesk.com)

Noch ist der Bundeskanzler vorne. (Bild: picturedesk.com)

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Wie haben die Politiker in den vergangenen Tagen performt, fragte "Unique Research" 500 Österreicher.

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Der Kanzler konnte die Positiv-Werte vom Oktober halten, hat aber nun mehr Negativ-Stimmen (plus 11 Prozent statt plus 16 Prozent im Saldo), SP-Chefin Rendi-Wagner baute ab (plus 9 Prozent statt plus 27 Prozent). Kneissl wurde "Putin-Fluch" los.


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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Patriot5611 am 09.11.2018 07:22 Report Diesen Beitrag melden

    Der Wert von Kickl zeigt, wie Medien

    gute Arbeit "schlecht schreiben" können. Fair beurteilt, müsste Kickl ganz vorne sein.

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  • Anonym am 09.11.2018 06:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Glaube Umfragen nicht!

    Kickl arbeitet sehr gut!

  • Max Mustermann am 09.11.2018 10:42 Report Diesen Beitrag melden

    Sympathieträger

    Das süßlich-debile Lächeln der Frau Rendi wird halt für viele ein Sympathieträger sein. Ihre Arbeit kann man wohl noch kaum beurteilen.

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Harald M. am 09.11.2018 18:44 Report Diesen Beitrag melden

    Sehr gut

    Hoffentlich brauchen wir diese blauen Chaotentruppe nach der nächsten Wahl nicht mehr.

  • Sciencer am 09.11.2018 17:10 Report Diesen Beitrag melden

    Grundsicherung

    Schön zu sehen, dass sich die politische Landschaft in der Umfrage hier gut widerspiegelt. Fast 10.000 Teilnehmer sind weit mehr als bei den meisten "Umfragen" der Parteien. Aus meiner Sicht gibt es für die "Roten" keine Existenzgrundlage (mehr). Das Einzige, das sie international fordern MÜSSTEN, ist die "Bedingungslose Grundsicherung". Und zwar so schnell wie möglich. Unser Wirtschaftssystem lässt die "Schaffung von Arbeit(splätzen) nicht zu. Das wäre Kommunismus. Die Internationale sollte wohl das "Recht auf Arbeit" durch das "Recht auf Einkommen" ersetzen - und alles dafür tun.

  • Sebi am 09.11.2018 11:37 Report Diesen Beitrag melden

    Bravo

    Das wichtigste ist, dass Hr. Kurz die blauen wieder zu einer Kleinpartei macht.

    • Sciencer am 09.11.2018 17:13 Report Diesen Beitrag melden

      Politiker

      Genau das ist es, was die Deutschen z.B. so neidisch nach Österreich blicken lässt. Die Merkel ist keine Politikerin, sondern ein Mündel der Wirtschaft, sonst hätte sie längst die rechten Kräfte an sich gebunden und neutralisiert - so gut es eben geht. Genau wie Herr Kurz. Daher stelle ich unseren Kanzler sachlich auf die gleiche Ebene wie den "letzten Politiker" Kreisky. Chapeau.

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  • Max Mustermann am 09.11.2018 10:42 Report Diesen Beitrag melden

    Sympathieträger

    Das süßlich-debile Lächeln der Frau Rendi wird halt für viele ein Sympathieträger sein. Ihre Arbeit kann man wohl noch kaum beurteilen.

    • Sciencer am 09.11.2018 17:14 Report Diesen Beitrag melden

      Akademiker

      Stimmt. Vor allem frage ich mich (immer wieder), was ein Akademiker oder Bank(st)er an der Spitze einer glaubhaften Arbeiterpartei soll. Wetten, dass die Frau Doktor das Wort "Grundsicherung" zwar kennt, aber nicht weiß, was damit gemeint sein könnte?

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  • Franz Absberg am 09.11.2018 10:14 Report Diesen Beitrag melden

    Subjektive Umfrage?

    Kickl hat als Innenminister ein sehr schwieriges Amt übernommen das er ausgezeichnet, trotz aller feindseliger Kritik, im Interesse der Bevölkerung bestens bewältigt.

    • Sciencer am 09.11.2018 17:17 Report Diesen Beitrag melden

      Schauspieler

      Das will ich gar nicht in Frage stellen. Dafür fehlt mir (uns?) die sachliche Grundlage. Aber ein Innenminister ist eine zentrale Figur einer Regierung. Und der Stil des Herrn Kickl (Aussehen, Haptik, Gestik, Rhetorik) gibt Anlass zur Überlegung, was HINTER der Fassade steckt. Wäre er schön wie Grasser (???), würden ihm die Herzen zufliegen, auch wenn er noch so blöd wäre.

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