Tausende Follower

23. Juni 2019 12:51; Akt: 23.06.2019 13:19 Print

Sebastian Kurz ist jetzt Insta- und Facebook-König

ÖVP-Chef Kurz hat sich mit 100.000 Followern auf Instagram an die Polit-Spitze gesetzt. Auf Facebook hat er Ex-FPÖ-Chef Strache wieder überholt.

ÖVP-Chef Sebastian Kurz gilt nun als Social-Media-Spitzenreiter. (Bild: Jakob Glaser)

ÖVP-Chef Sebastian Kurz gilt nun als Social-Media-Spitzenreiter. (Bild: Jakob Glaser)

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"Die Bewegung rund um Sebastian Kurz wächst rasant – online wie offline", lässt das Team von Sebastian Kurz wissen. So hat Kurz aktuell die 100.000 Abonnenten-Grenze auf Instagram überschritten, 20.000 Follower kamen alleine in den jüngsten vier Wochen dazu. Damit lässt Kurz etwa SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner mit rund 18.200 Followern und Neo-FPÖ-Chef Norbert Hofer mit rund 46.500 Followern weit hinter sich.

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Neuer Facebook-König

Auch Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat mit rund 58.600 Followern das Nachsehen auf Instagram. Doch nicht nur das: Galt Strache bisher als Facebook-König und ließ bei den Fanzahlen alle anderen heimischen Politiker hinter sich, ist er nun auch diese Spitzenposition los. Nachdem Straches "Likes" etwas auf derzeit rund 798.000 zurückgingen, überholte Kurz mit aktuell rund 804.000 Fans.

Abstand zum Mitbewerb groß

Auch auf Facebook ist der Abstand zu den anderen Mitbewerbern gewaltig. Rendi-Wagner liegt bei 97.000, Norbert Hofer bei 339.000 Fans. Laut ÖVP sei aber nicht nur das Online-, sondern auch das Offline-Interesse an der Partei riesig: "Täglich melden sich Hunderte Interessierte per Mail, die ihre Solidarität zur Volkspartei bekunden, im Wahlkampf ehrenamtlich mitarbeiten wollen oder Sebastian Kurz zu Veranstaltungen in ganz Österreich einladen. Die Volkspartei konnte in den letzten Wochen mehr als 5000 neue Mitglieder und Unterstützer verzeichnen."

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(rfi)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Anton.A am 23.06.2019 13:20 Report Diesen Beitrag melden

    Bots!

    Er hat sich Bots gekauf und keine Menschen dazugewonnen! Er will uns alle nur manipulieren!

  • Wähler am 23.06.2019 14:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gekauft

    Man kann alles kaufen.

  • Heinz am 23.06.2019 17:31 Report Diesen Beitrag melden

    Kein Wunder

    Bei den vielen Sponosor Millionen.

    einklappen einklappen

Die neuesten Leser-Kommentare

  • ERwin K. am 24.06.2019 15:56 Report Diesen Beitrag melden

    Sein- oder Schein der virtuelle Kaiser mit Segen

    Inszenierungen und Schauspielerei, braucht der Exkanzler mit sehr bescheidenen Werteerfahrungen (siehe die Fluchtaktion als Abgeordneter), da ist Facebook genau das Richtige,

  • hobbyfotowien am 23.06.2019 23:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Social Media das a&o in der Politik

    Facebook und Co sind unseren Ex Bundeskanzler wichtiger, was er mit seinen Privatvermögen macht ist mir egal, jedoch zeigt es das wahre Gesicht bzw. sollte uns das zu denken geben wenn einen Politiker mehr für Social Media ausgibt um auf einen tollen Platz liegt, er hofft man sich damit die Wahl im September gewinnt!

  • Arnika am 23.06.2019 21:28 Report Diesen Beitrag melden

    Netzstecker, und vorbei ist es!

    Social-Media ist eine virtuelle Welt, die nichts mit der Realität gemein hat. Das Milchgesicht soll versteckt sich hinter geschönten Profilen und Avatars und meidet die Straße, wie der Teufel das Weihwasser. Für das Burscherl mit den kurzen Beinen ist der virtuelle Raum der sichere Platz. Zieht den Netzstecker! Dann ist seine Popularität binnen Sekundenbruchteil dahin. Was bleibt, ist die Farbe seiner Partei, schwarz.

  • Misandrew am 23.06.2019 18:06 Report Diesen Beitrag melden

    Berichtigung

    1. "Die Bewegung rund um Kurz" nennt sich ÖVP. Auch wenn türkis drauf steht, ist schwarz drin. 2. Kurz ist kein social media-"König", sondern hat momentan bloß die meisten Folger in der österreichischen Politik, die übrigens niemanden außerhalb unseres kleinen Landes wirklich interessiert. Daher bitte runter vom Gaspedal und nicht gleich mit Superlativen umher schmeißen.

  • Hausmasta am 23.06.2019 17:55 Report Diesen Beitrag melden

    Lügenbaron

    Ich versteh nicht, warum die Pseudo-Freunde-Börse so wichtig ist! Kurz hat eine Menge Steuergelder für diese Follower ausgegeben!!