Großdemo in Wien

30. Juni 2018 16:59; Akt: 01.07.2018 09:22 Print

Mega-Protest mit scharfer Kritik an 12-Stunden-Tag

Die Demonstration "Nein zum 12-Stundentag, Nein zur 60-Stundenwoche" zog am Samstag Zehntausende Teilnehmer in Wien an.

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Die Großdemonstration des ÖGB, um Widerstand gegen 12-Stunden-Arbeitstag und 60-Stunden-Arbeitswoche zu signalisieren. Die Großdemonstration des ÖGB, um Widerstand gegen 12-Stunden-Arbeitstag und 60-Stunden-Arbeitswoche zu signalisieren. Die Großdemonstration des ÖGB, um Widerstand gegen 12-Stunden-Arbeitstag und 60-Stunden-Arbeitswoche zu signalisieren. Die Großdemonstration des ÖGB, um Widerstand gegen 12-Stunden-Arbeitstag und 60-Stunden-Arbeitswoche zu signalisieren. Die Großdemonstration des ÖGB, um Widerstand gegen 12-Stunden-Arbeitstag und 60-Stunden-Arbeitswoche zu signalisieren. Die Großdemonstration des ÖGB, um Widerstand gegen 12-Stunden-Arbeitstag und 60-Stunden-Arbeitswoche zu signalisieren. Die Großdemonstration des ÖGB, um Widerstand gegen 12-Stunden-Arbeitstag und 60-Stunden-Arbeitswoche zu signalisieren. Die Großdemonstration des ÖGB, um Widerstand gegen 12-Stunden-Arbeitstag und 60-Stunden-Arbeitswoche zu signalisieren. 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Zum Thema
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Strahlender Sonnenschein und scharfe Worte: nachdem sich um 14 Uhr Tausende Menschen am Westbahnhof zur ÖGB-Großdemo versammelt hatten, zog ein gewaltiger Menschenstrom über die Mariahilfer Straße zum Heldenplatz. Dort standen bis 18 Uhr die Abchlussreden am Programm, als diese begannen, trudelten allerdings immer noch Demo-Teilnehmer am Westbahnhof ein.

Umfrage
12-Stunden-Tag und 60-Stunden-Woche: Gute Idee oder Albtraum für Arbeitnehmer?
69 %
10 %
18 %
3 %
Insgesamt 19822 Teilnehmer

Der ÖGB vermeldete am Nachmittag, dass über 100.000 Personen an der Demo teilgenommen hätten, Beobachter sprachen gar von 150.000 und mehr. Ursprünglich waren 10.000 Teilnehmer als Erfolgsziel angegeben worden. Die Polizei ging anfangs von 30.000 Menschen aus, korrigierte die Zahl später auf rund 80.000, vereint im Protest gegen die von der Regierung anvisierte Arbeitszeitflexibilisierung.

"Gehts 12 Stunden scheißen!"

Bei der Abschlusskundgebung stellten die Redner klar: die Demo sei nicht der Höhepunkt des Protests gegen die Regierungspläne, sondern erst der Anfang. Generell fielen ungewöhnlich scharfe Worte: der Vorsitzende der Postgewerkschaft, Helmut Köstinger, rief dazu auf, die "unsoziale und ungerechte" Regierung "zu stürzen". "Die Regierung scheißt auf uns", attestierte die Vorsitzende der Gewerkschaftsjugend, Susanne Hofer.

Der Verband Sozialistischer Student_innen Wien wiederum hielt ihren Protest gegen die Regierung auf Plakaten fest: "Gehts 12 Stunden scheißen!" "Wir sind heute hergekommen, um uns zu wehren. Da ist es auch klar, dass die Emotionen hochgehen und dass unglücklich gewählte Worte fallen", so ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian. Er freue sich aber, dass "mehr als 100.000 Kollegen hierhergekommen sind. Ihr alle gebt damit ein starkes Zeichen gegen den 12 Stunden-Tag, gegen den Angriff auf die Gesundheit, auf die Geldbörsen und auf die Freizeit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer".

FPÖ zum Einlösen des Wahlversprechens aufgerufen

Katzian forderte zum Demo-Abschluss die Regierung auf, ihr Wahlversprechen der direkten Demokratie umzusetzen und eine Volksabstimmung durchzuführen. "Nehmen Sie bitte Ihr eigenes Programm ernst, in dem so viel von Demokratie und Bürgerbeteiligung die Rede ist. Wenn Sie wissen wollen, ob die Leute 12 Stunden am Tag oder 60 Stunden in der Woche arbeiten wollen, oder wenn Sie wissen wollen, ob die Leute den Schmäh glauben, dass man in der Privatwirtschaft öfter Überstunden ablehnen kann, ohne seine Arbeit zu verlieren, dann fragen Sie doch die Leute. Machen Sie eine Volksabstimmung und respektieren Sie das Ergebnis!"

Während die Demo offiziell um 18 Uhr ihr Ende nahm, strömten um 18.30 Uhr noch immer Menschen auf den Heldenplatz. Teilgenommen hatte auch die SPÖ-Spitze rund um Christian Kern, er richtete aus: "Unglaublich viele Leute sind heute zur ÖGB-Demo gekommen. Ein starkes Signal an diese Regierung: Keine 60-Stunden-Woche mit uns!" Umso wortkarger gaben sich die Regierungspolitiker.

Regierung blieb erstaunlich ruhig

Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) weilte in Schladming, um den EU-Ratsvorsitz vom bulgarischen Premierminister Bojko Borrisow und dem Präsidenten des Europäischen Rates Donald Tusk entgegenzunehmen, vermied bis zum Abend einen Kommentar zur Demo.

Ebenso wie Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ), der Donnerstagabend noch bei der Fête Impériale zu Gast war, als Gast dann aber anders als in den Terminankündigungen am Freitag beim FPÖ-Parteitag in Niederösterreich und bei der EU-Ratsvorsitzübergabe fehlte. Nur FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky meldete sich zu Wort, sprach von "Lügengespinsten" und "billiger roter Lügenpropaganda".

Der Liveticker zur Demo gegen den 12-Stunden-Tag zum Nachlesen:

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Egon am 30.06.2018 14:17 Report Diesen Beitrag melden

    Wer demonstriert?

    Wer demonstriert? Natürlich die "Organisierten". Was macht denn die Gewerkschaft bei den Großbetrieben? Sie schaut NICHT auf die kleinen Arbeiter. Wie wäre es sonst möglich, dass bei (Namen werden nicht genannt) Vor- und Nacharbeitsstunden nicht entgolten werden? Da schaut der Betriebsrat verschähmt weg.

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  • Chris Zeus am 30.06.2018 14:37 Report Diesen Beitrag melden

    Idiotie in Reinstform

    90% der Leute wissen gar nicht um was es geht. Ich habe schon öfter bei Bekannten, aber auch Fremden gefragt ob sie wissen um was es geht. Die Mehrheit denkt ernsthaft, dass sie in Zukunft statt 5mal8 Stunden 5mal12 Stunden für das selbe Geld arbeiten müssen. Und deshalb sind sie dagegen. Solche Demos werden gerade in linken Studentenkreisen groß promotet. Von denen hat keiner eine Ahnung über das Gesetz, geschweige denn über die Arbeitswelt. Es soll eine reine Demonstration gegen die böse böse "rechtsradikale" Regierung sein (mit Unterstützung von Rot, Grün & der Unwissenheit der Menschen)

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  • Renate am 30.06.2018 14:23 Report Diesen Beitrag melden

    12 Stunden

    warum müssen Zugfahrer leiden , damit die ÖGB D emo macht ? wo ist die Logik ?

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • mimi am 03.07.2018 06:54 Report Diesen Beitrag melden

    So ist es

    10 Tausende Wiener demonstrierten...Na ja...man sieht Wien ist anders!

  • murksi am 02.07.2018 17:39 Report Diesen Beitrag melden

    Den Gewerkschaften

    passt es nicht,dass die Arbeitszeiteinteilung ab jetzt der Arbeitsnehmer zu entscheiden hat,daher dieses Getöse...warum das noch immer so viele das nicht begreifen ist mir Schleierhaft,das Ganze ist so verlogen und die Leute werden nur für die eigene Macht hergenommen...So schauts aus mit der Gewerkschaft,sie wollen mit allen Mitteln ihre Macht erhalten und manche fallen darauf rein und laufen mit!

  • Günther am 01.07.2018 19:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    12 Stunden Tag

    Der 12 St. Tag wird der Sargnagel für die FPÖ!

    • Gütiger Herr am 01.07.2018 20:35 Report Diesen Beitrag melden

      Selber Schuld

      Genau so ist es,kenne einige FPÖ und ÖVP Wähler,sie verfluchen jetzt den Tag wo sie diese Parteien gewählt haben. Und es nervt sie total weil ich über sie lache weil ich recht hatte über diese Parteien.

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  • Wagner Thomas am 01.07.2018 15:53 Report Diesen Beitrag melden

    Ing.

    ich war bei der raiffeisen, wenn man glaubt das man dort jetzt mit 8 std. durch kommt , hat man keine ahnung, dort wird 12 h zur normal arbeitszeit, bitte bei der nächsten wahl das zu bedenken! es ist wieder zeit für groko!!!

    • Penelope am 01.07.2018 18:39 Report Diesen Beitrag melden

      @Wagner

      Soso bei der Raiffeisen, einem schwarzen Unternehmen... schön, dass der Vorstandsvorsitzende der Raiffaisen Bank ein Bilderberger ist, so wie auch viele wichtige SPÖler. Aber wahrscheinlich treffen die sich mit den Konzern- und Bankenbossen sowie dem Geldadel ohnehin nur zum Teetrinken und um über das Wohl der "kleinen Bürger" zu sinnieren.

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  • Martin Huber am 01.07.2018 15:34 Report Diesen Beitrag melden

    Mag.

    bitte liebe Fpö wäler gebt ruhe und wählt nicht mehr, das ist nicht mehr annehmbar, 12 stunden zu arbeiten wenn man kinder hat geht gar nicht! bitte zeigt dem stache bei der nächsten wähle die rechnung! fpö = 9% !!!!

    • Michael am 01.07.2018 19:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Martin Huber

      ich habe ne Tochter und arbeite meistens 13 stunden also mundal halten

    • Fränz am 01.07.2018 21:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Michael

      Einer kümmert sich halt ums Kind und einer nicht

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