"Anfang 2021 wird es den ersten Impfstoff geben"

Rund 20 Millionen Menschen Leben in New York. Bereits 5.000 Tote werden beklagt. Und das bei gerade einmal doppelt so vielen Einwohnern wie Österreich.

Florian Krammer, Virologe aus New York, berichtete in der "ZiB2" über die Situation in den USA. Seiner Ansicht breitete sich das Virus so stark aus, da der Big Apple eine sehr starke Bevölkerungsdichte hat. Dadurch, dass man auch lange mit Maßnahmen gezögert hat, befindet man sich nun in der Krise.

Virus verändert sich langsam

Krammer testet in seiner Klinik zudem Personen, die bereits das Virus hatten. Auch Patienten, die keinerlei Symptome aufweisen. Diese Menschen werden gebeten Plasma zu spenden. Ziel ist es einen Impfstoff zu entwickeln und das möglichst schnell.

Der Virologe ist überzeugt davon, dass Anfang 2021 gleich mehrere Impfstoffe zur Verfügung stehen werden. Der Vorteil beim Coronavirus: Er verändert sich nur sehr langsam. Deshalb könne man schneller an der Herstellung arbeiten.

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