"Autofasten": VCÖ unterstützt Kirchen-Initiative

Bild: Autofasten
Der VCÖ unterstützt die Aktion Autofasten der katholischen und evangelischen Kirche. Ziel ist, während der Fastenzeit möglichst oft umweltfreundliche Alternativen zum Autofahren auszuprobieren.
Der VCÖ unterstützt die Aktion „Autofasten“ der katholischen und evangelischen Kirche. Ziel ist, während der Fastenzeit möglichst oft umweltfreundliche Alternativen zum Autofahren auszuprobieren.

Wer beim Autofasten mitmacht, hat nicht absolutes Autoverbot die ganze Fastenzeit lang. Für manche Wege ist das Auto einfach notwendig , und dafür darf es nach wie vor benützt werden, heißt es auf der Homepage der Initiative.

Doch bevor wir uns ins Auto setzen, sollten wir abklären, ob es nicht eine Alternative gibt. Und  diese Alternative kann durchaus auch Opfer von uns abverlangen. Sei es die (viel) längere Zeitdauer, die größere körperliche Anstrengung, die notwendige Planung, so die Initiatoren.
Der VCÖ weist darauf hin, dass etwa vier von zehn Niederösterreicher täglich Autofahren. Innerhalb Niederösterreichs gebe es große Unterschiede. Der VCÖ setzt sich für mehr öffentliche Verkehrsverbindungen auch in den Regionen ein und sammelt dafür Unterschriften.
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