Waldhäusl schlägt Wellen mit seinen zehn Geboten

Niederösterreichs Gottfried Waldhäusl sorgt für erhöhte Aufmerksamkeit. Das sagt die deutschsprachige Presse über ihn.
Gottfried Waldhäusl und seine „Zehn Gebote der Zuwanderung" schlagen große Wellen. Zumindest in den Sozialen Medien und in den Medien der deutschsprachigen Länder. Vor allem die Forderung nach "Dankbarkeit" gegenüber Österreich wird im Ausland durchaus kontrovers diskutiert. Im restlichen Europa werden "Mr. Waldhaeusl" und seine Gebote hingegen weitgehend ignoriert.

Die Tagesschau



In der deutschen Tagesschau – dem germanischen "Zeit im Bild" – wird relativ nüchtern berichtet.

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Der Spiegel



Auch der norddeutsche Spiegel stellt die Fakten in den Vordergrund, allerdings mit leicht hämischem Unterton.



Der Tagesanzeiger



Im Schweizer Tagesanzeiger gibt es Unterstützung für den Niederösterreicher. Allerdings nur in den Kommentaren.





Euronews



Sogar in Euronews fand Waldhäusl und seine Sicht der Dinge kurze Beachtung. Kommentare dazu gab es keine.



Bayern 24





Besonderes Gehör fanden die Gebote aus dem nördlichen Weinviertel bei unseren nördlichen Nachbarn. Bayern 24 vermeldete die Waldhäusl-Gebote noch ohne Kommentare.



Merkur



Der bayrische Merkur sieht (zumindest online) die Sache nicht so positiv. Hier wird darauf aufmerksam gemacht, dass der NÖ-Vorschlag die Lachnummer in den Sozialen Medien ist.



RP Online



Bei der Rheinischen Post gibt es in einem Kommentar eine Extraportion Spott und Häme für die Waldhäusl-Gebote.



Die Zeit





In der Zeit, dem Flaggschiff des liberalen Bürgertums, wird das Für und das Wider in Kommentaren mit deutscher Gründlichkeit erörtert.

Einerseits:



Andererseits:



Auf Twitter fliegen unter dem Hashtag #waldhaeusldie Fetzen. Da sieht es gar nicht gut für den Landesrat aus Niederösterreich aus. Aber das ist eine andere Geschichte. (GP)

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