"Der Kasperl" Lugner auf Unterschriften-Fang

Präsidentschaftskandidat Richard Lugner hat jetzt 19 Werktage Zeit, um seine nötigen 6.000 Unterstützer zu motivieren. Das macht der Baumeister und selbsternannte "Kasperl" persönlich, indem er auf der Straße auf Stimmenfang geht.

Präsidentschaftskandidat hat jetzt 19 Werktage Zeit, um seine nötigen 6.000 Unterstützer zu motivieren. Das macht der Baumeister und selbsternannte "Kasperl" persönlich, indem er auf der Straße auf Stimmenfang geht.

Der Wettlauf um das höchste Amt in der Republik geht heute in die erste Intensivphase. Zwischen 23. Februar und 18. März müssen alle Kandidaten jene zumindest 6.000 Unterstützungserklärungen sammeln, um sich beim ersten Wahlgang am 24. April überhaupt auf dem Stimmzettel zu finden.
Ausgerüstet mit einer Wahlkampfbroschüre und bekleidet mit einem weinroten Jackett aus der Lugner City warb Lugner am Dienstag im Bezirk seines Shoppingcenters für Unterstützer.

Hat Lugner die 6.000 Unterschriften beisammen, so muss er auf das zuständige Gemeindeamt gehen und dort seine Wahlberechtigung zum Stichtag (23. Februar) bestätigen lassen.

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