"Der Tod" zu Besuch bei Wiener Automesse

Am Freitag protestierten Aktivisten von Fridays for Future vor der Automesse in Wien. Am Samstag taten es ihnen Mitglieder von Extinction Rebellion gleich.
Auch am letzten Tag sorgten Klimaschützer für Aufsehen bei der Vienna Autoshow. Waren es am Freitag noch als Dinosaurier verkleidete Aktivisten, schauten am Sonntag mehrere Sensenmänner beim Messegelände vorbei.



Verantwortlich dafür waren Demonstranten des Protestkollektivs Extinction Rebellion. Mit Sensen und Plakaten machten sich die Klimaschützer auf, um auf die, aus ihrer Sicht, zu starke Fokussierung auf Kraftfahrzeuge im Individualverkehr aufmerksam zu machen. Auch musikalische Einlagen hatten die Demonstranten zu bieten. Sie sangen den Besuchern der Messe ein Ständchen ("Highway to hell").

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"Heute" bei der Vienna Autoshow 2020
"Heute"-Reporter Jörg Michner schaute sich bei der Automesse um.

Extinction Rebellion ist ein Kollektiv aus Personen, die zwar mit zivilem Ungehorsam, aber gewaltfrei dafür sorgen wollen, dass die Regierungen den weltweiten Klimanotstand ausrufen. Der Sprecher der Gruppe, Paul Sajovitz erklärte schon zu einem früheren Zeitpunkt, dass die Gewaltfreiheit ein elementarer Teil der Proteskultur von Extinction Rebellion sei.



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