"Drift"-Versuch endete für Audi A8 in Leitschiene

Ein mutmaßlicher Möchtegern-Rennfahrer und zwei Begleiter übten sich in der Nacht auf Donnerstag auf der Autobahnauffahrt zur Nordbrücke als "Drift"-Fahrer. Das rutschende Auto landete schließlich in der Leitschiene, wie ein "Heute"-Leserreporter berichtete. Das Trio ergriff daraufhin die Flucht.
Ein mutmaßlicher Möchtegern-Rennfahrer und zwei Begleiter übten sich in der Nacht auf Donnerstag auf der Autobahnauffahrt zur Nordbrücke als "Drift"-Fahrer. Das rutschende Auto landete schließlich in der Leitschiene, wie ein "Heute"-Leserreporter berichtete. Das Trio ergriff daraufhin die Flucht.

Die laut Augenzeugen rund 30 Jahre alten Männer gaben um kurz vor 3 Uhr nachts massiv Gas, um den Audi A8 ins Rutschen zu bringen. Als dies schiefging und der Lenker die Kontrolle über den Wagen verlor, schleifte dieser die Leitschiene vor der Betonleitwand entlang.

Nach dem Anhalten sammelte das Trio noch ein abgerissenes Hinterrad, das auf der Fahrbahn lag, ein und montierte die Kennzeichen ab. Dann seien die drei Männer laut Leserreporter Richtung Trillerpark zu Fuß geflüchtet, das Auto blieb vor Ort abgestellt.

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