Schock nach Todesfahrt: "Ganz Münster trauert"

Laut Augenzeugen saßen die Menschen in den Restaurants in der Altstadt von Münster, als der Transporter in die Menge raste.

Die Menschen saßen am Samstagnachmittag bei schönem Frühlingswetter vor zwei Restaurants in einer verkehrsberuhigten Straße in der Altstadt von Münster. Ein Transporter ist plötzlich ungebremst in die Tische und Stühle gefahren. Der Fahrer müsse absichtlich in die Menschenmenge gefahren sein. Zeugen hätten gesehen, wie das Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit in die Altstadt gefahren sei, berichteten deutsche Medien.

Unter den Passanten sei Panik ausgebrochen. Die Menschen seien sehr verunsichert, sagt ein Reporter der "Welt". Krankenwagen kamen aus der ganzen Umgebung angefahren. Hinter dem Hof haben sich die Retter eingerichtet, wo sie die Verletzten versorgen.

Die Polizei war kurz vor der Todesfahrt bereits im Einsatz, sie wollte eine Demonstration von rund 1.500 Kurden begleiten. Die Einsatzkräfte wurden sofort abgezogen und sind schnell vor Ort gewesen. In einer Straße sei ein Landeplatz für Rettungshelikopter eingerichtet worden. Die Innenstadt sei gesperrt. Geschäfte werden wohl schließen, da keine Kundschaft zu erwarten sei. Die Demo der Kurden wurde abgesagt.

Laut Markus Wilhelm Lewe, Oberbürgermeister von Münster, trauert die ganze Stadt:

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(oli)

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