"Kiddle" lässt Kinder sicher im Netz surfen

Das Alter, in dem sich Kinder im Internet bewegen, hat sich in den letzten Jahren immer weiter gesenkt. Bereits vor der Einschulung surfen die Kleinen bereits im Netz. Um dabei ihre Sicherheit zu gewährleisten, wurde jetzt die Suchmaschine "Kiddle" entwickelt, die Inhalte speziell für Kinder filtert.

Das Alter, in dem sich Kinder im Internet bewegen, hat sich in den letzten Jahren immer weiter gesenkt. Bereits vor der Einschulung surfen die Kleinen bereits im Netz. Um dabei ihre Sicherheit zu gewährleisten, wurde jetzt die entwickelt, die Inhalte speziell für Kinder filtert.

Mit der Verwendung von "Kiddle" laufen Kinder nicht Gefahr, durch Zufall auf Seiten mit nicht jugendfreien Inhalten zu gelangen. Im Grunde funktioniert die Suchmaschine nach dem selben Prinzip wie Google. Man gibt ein Suchwort ein und erhält daraufhin relevante Links.

Doch die Inhalte, die man vorgeschlagen bekommt, durchlaufen einen strengen Filter. Alle Dinge, die für Kinder und Jugendliche bedenklich sein könnten, werden nicht angezeigt. Nach Wörten wie "Sex" oder Ähnlichem kann erst gar nicht gesucht werden.

In Zukunft wird man also nicht nur nach etwas "googeln", sondern eventuell auch "kiddeln".

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