"Menschliche Barbie" ekelt sich vor Sex und Kindern

Lange war es ruhig um die Ukrainerin Valeria Lukyanova (28), nun meldete sich die "menschliche Barbie" mit einem Interview zu Wort. Trotz Ehe mit ihrem Gönner Dmitry Shkrabov habe sie keinen Sex - weil körperliche Anziehung ein tierischer Instinkt sei. An ihren Aussagen darf sehr gezweifelt werden.
Lange war es ruhig um die Ukrainerin Valeria Lukyanova (28), nun meldete sich die "menschliche Barbie" mit einem Interview zu Wort. Trotz Ehe mit ihrem Gönner Dmitry Shkrabov habe sie keinen Sex - weil körperliche Anziehung ein tierischer Instinkt sei. An ihren Aussagen darf sehr gezweifelt werden.

Zwar lebe sie mit ihrem Mann in einer Ehe, solch "tierisches Verhalten" wie Sex ekle sie aber genauso an wie Kinder.

Schließlich lebe sie an einem geschlechtslosen Ort, und Kinder gibt es da zum Glück sowieso nicht: "Sie wollen einen Doktor oder einen Schriftsteller heranzüchten. Oder sie sind traurige Frauen um die 30, die verzweifelt jemanden wollen, der sie liebt. Wofür? Damit einem jemand auf dem Totenbett ein Glas Wasser reicht? Ich würde lieber einen Foltertod sterben, als Kinder zu haben."
Auch andere Dinge, die die Ukrainerin im Gespräch mit "GQ" fallen ließ, belegen aber, dass sie es mit der Wahrheit nicht so ernst nimmt.

So verriet sie, dass sie aus Liebe zu ihrem Mann zur Vegetarierin wurde. Ups - zuvor hatte es in anderen Imnterviews noch geheißen, dass sie gar nichts esse und sich nur von Licht ernähre.
Achja, und Schönheitsoperationen habe sie keine hinter sich, das seien Lügen - schließlich würden nach Lukyanovas Worten Menschen die OPs benötigen, die unter "rassischer Vermischung" leiden würden.

 
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