Die Bewegung "Occupy Wall Street" hat es vorgemacht, jetzt weitet sich der Protest gegen die Finanzmärkte weiter aus. In Frankfurt am Main erwartet die Polizei am Samstag Demonstrationen vor dem Sitz der Europäischen Zentralbank. In New York soll eine Vielzahl an Kunden der "Chase-Bank" angedroht haben, ihre Konten aufzulösen. Bereits auf der Straße sind tausende Aktivisten in Auckland (Neuseeland) und Sidney (Australien).
Die Bewegung "Occupy Wall Street" hat es vorgemacht, jetzt weitet sich der Protest gegen die Finanzmärkte weiter aus. Deutschland, Österreich, Japan, Neuseeland, Australien, England und weitere Städte der USA schließen sich den Protesten an.
In Frankfurt am Main erwartet die Polizei am Samstag Demonstrationen vor dem Sitz der Europäischen Zentralbank: 1000 Menschen werden hier erwartet. In Berlin wollen Protestierende zum Kanzleramt ziehen. In New York soll eine Vielzahl an Kunden der "Chase-Bank" angedroht haben, ihre Konten aufzulösen. Bereits auf der Straßewaren in den frühen Morgenstunden tausende Aktivisten in Auckland (Neuseeland) und Sidney (Australien), sowie Tokio (Japan).
Proteste in Österreich geplant
In den österreichischen Städten Steyr, Innsbruck, Graz und Wien soll es heute zu Demos kommen.
"Occupy Wall Street" begann vor rund einem Monat als , seither haben sich unzählige Teilnehmer angeschlossen und die Bewegung weltweit Beachtung gefunden. Sie soll gut vernetzt sein, und etwa 1000 Städte erreichen.