"Sicherheitszwillinge" Mikl-Leitner und Klug

Bild: Hans Hoferk (BKA)
Die "Sicherheitszwillinge" Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) und Sport- und Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) haben am Mittwoch im Burgenland Europas modernste Kaserne in Güssing und eine Schwerverkehrskontrolle in Schachendorf besucht. Die Ressortchefs lobten die gute Zusammenarbeit miteinander und mit dem Burgenland.
haben am Mittwoch im Burgenland Europas modernste Kaserne in Güssing und eine Schwerverkehrskontrolle in Schachendorf besucht. Die Ressortchefs lobten die gute Zusammenarbeit miteinander und mit dem Burgenland.

Mikl-Leitner verwies einmal mehr darauf, dass das Burgenland auch nach der Polizeireform - elf Polizeiinspektionen sind betroffen - "das dichteste Netz an Dienststellen" und auch die "meiste Anzahl an Polizistinnen und Polizisten" haben werde und bezeichnete das Duo Klug/Mikl-Leitner spaßweise als "Sicherheitszwillinge".

Neben einem Besuch des Bezirkspolizeikommandos in Oberwart, bei dem die Ermittler die beiden Minister über einen aktuellen Fall unter Ausschluss der Öffentlichkeit informierten, wurde auch Augenmerk auf die sportliche Komponente gelegt.

Gemeinsam mit Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) besuchten die Ressortchefs eine Schule in Neutal, in der die Bewegung und der Sport der Kinder im Vordergrund stand.
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