"Wie kann ein Mensch so viel Hass in sich finden"

Im Nobel-Skiort Kitzbühel hat ein Mann fünf Menschen getötet. Sebastian Kurz ist schockiert, viele Nutzer drücken ihre Anteilnahme aus.
Der Schock nach dem Fünffach-Mord in Kitzbühel sitzt tief. Ein 25-jähriger Mann tötete in der Nacht auf Sonntag seine Ex-Freundin, ihre Familie und ihren neuen Partner. Der Mann stellte sich daraufhin mit den Worten "Ich habe fünf Menschen getötet" der Polizei.

Der alte und wahrscheinlich bald neue Bundeskanzler Sebastian Kurz zeigt sich auf Twitter schockiert und fragt sich, wie ein Mensch so viel Hass in sich finden könne.



CommentCreated with Sketch.20 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Die Wirtin eines lokalen Gasthauses, Rosi Schipflinger, sagte gegenüber der "Kronen Zeitung": "Es ist so tragisch und schockierend." Es sei eine eigenartige Stimmung im Ort. "Es wird noch Tage dauern, bis wir diesen Schock verdaut haben. Es ist einfach fürchterlich und macht sprachlos."

Auch im Netz drücken User unter dem Stichwort Kitzbühel ihre Betroffenheit aus - und wünschen sich unter anderem lebenslange Haft für den Täter:









Für einen Skandal sorgte eine Ortsgruppe der Sozialdemokratischen Partei Österreichs. Sie bezeichnete die Tat als "FPÖ-Amoklauf" und schrieb – Heute.at berichtete – auf Facebook: "5-fach Kitzbühel-Mörder war FPÖ-Politiker, verwendete Worte wie ‹Nigga› und fuhr 220 auf Autobahnen." Die Partei löschte ihren Post später wieder.

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