"Wonder Woman 2" ohne Superheldin Gal Gadot?

Gal Gadot ist nur an einer Fortsetzung beteiligt, wenn Produzent Brett Ratner nicht mitwirkt.

Schauspielerin Gal Gadot will laut "Page Six" für "Wonder Woman 2" nur unter einer Bedingung wieder vor die Kamera: Wenn Brett Ratner nicht an der "Wonder Woman"-Fortsetzung beteiligt ist. Dem Produzenten wurde nämlich sexuelle Belästigung vorgeworfen.

Den ersten Film unterstütze Ratner bereits finanziell. Es gab einen Co-Finanzierungsdeal mit "Warner Bros" und seiner eigenen Firma "RatPac-Dune Entertainment". Die 32-Jährige will nun dieses Arrangement beendet sehen, bevor sie für den zweiten Teil unterschreibt.

Ein Insider aus dem Filmstudio verriet der "New York Post"-Kolumne "Page Six": "Brett hat mit dem Erfolg von 'Wonder Woman' eine Menge Geld gemacht, dank der Beteiligung seiner Firma in der Finanzierung. Jetzt sagt Gadot, dass sie für die Fortsetzung nicht unterschreibt, solange 'Warner Bros' ihn nicht aus dem Vertrag rauskauft und los wird. Gal ist taff und steht für ihre Prinzipien ein. Sie weiß auch genau, dass der beste Weg, Leuten wie Brett weh zu tun, ein Schlag in die Brieftasche ist. Und sie weiß auch, dass 'Warner Bros' hier auf ihrer Seite sein muss. Sie können keinen Film über die Macht der Frau drehen, wenn sie sich zum Teil von einem Mann finanzieren lassen, dem sexuelles Fehlverhalten vorgeworfen wird."

(red)

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