100 Diät-Tipps: Fit & schlank mit "HeuteInForm"

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Der Reißverschluss zwickt, das neue Kleid spannt und im Kühlschrank stapeln sich die ungesunden Lebensmittel? Dann wird es höchste Zeit, die Ärmel hochzukrempeln und die gesunden Vorsätze in die Tat umzusetzen. Doch Vorsicht: Der Weg zum Wunschgewicht ist mit einigen Hindernissen gepflastert. Daher haben wir 100 hilfreiche Tipps für Sie zusammengefasst, die Ihnen den Einstieg in ein neues, vitaleres Leben erleichtern sollen.
Der Reißverschluss zwickt, das neue Kleid spannt und im Kühlschrank stapeln sich die ungesunden Lebensmittel? Dann wird es höchste Zeit, die Ärmel hochzukrempeln und die gesunden Vorsätze in die Tat umzusetzen. Doch Vorsicht: Der Weg zum Wunschgewicht ist mit einigen Hindernissen gepflastert. Daher haben wir 100 hilfreiche Tipps für Sie zusammengefasst, die Ihnen den Einstieg in ein neues, vitaleres Leben erleichtern sollen.



Damit Sie sich bei der Dicke der Brotscheibe nicht selbst beschummeln, greifen Sie am besten zu einem abgepackten Vollkornbrot. Da liegt eine Scheibe im richtigen Größenbereich von etwa 50 g. So sparen Sie bei vier Portionen täglich auch auf dieser Stufe leicht 100 Kilokalorien ein.

 


Beginnen Sie am ersten Lauftag sehr langsam und mit inkludierten Pausen. Laufen Sie zum Beispiel 2 bis 3 Minuten und machen Sie eine Geh-Pause von 2 bis 3 Minuten. Wiederholen Sie diesen Ablauf ca. 5 mal. So sind Sie bereits 10 bis 15 Minuten gejoggt und haben Ihrem Körper signalisiert, dass er beim nächsten Mal mehr Leistung bringen soll. 


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Nach einem intensiven Training ist es wichtig dem eigenen Körper Erholung zu schenken. Diese Pausen unterstützen Ihr Training, da sie den Muskeln neue Energie für die nächste sportliche Einheit geben. In der Erholungsphase können Sie ein gezieltes aber leichtes Training durchführen und so neue Körperpartien intensiv stärken.

 


Wer zu fettarmen Varianten greift, spart z.B. pro Portion Joghurt ca. 50 Kilokalorien - bei zwei Portionen sparen Sie wieder 100 Kilokalorien.


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Hochwertige pflanzliche Öle, Nüsse und Samen liefern zwar massig Kalorien, sorgen aber für ein Sättigungsgefühl und halten Sie davon ab, zu Chips und Schokolade zu greifen.

 


Damit Sie sich am Anfang nicht überanstrengen, ist es wichtig nicht übermütig zu werden. Versuchen Sie in der ersten Woche 2-3x Laufen zu gehen. Legen Sie sich 3 Wochentage fest an denen Sie trainieren möchten und tragen Sie sich diese in Ihrem Kalender ein, somit ist Ihre Sporteinheit als wichtiger Termin im Tagesplan verankert. 


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In der Ruhe liegt die Kraft. Obwohl Yoga eine sehr beruhigende Wirkung hat, kann man von der indischen Fitness-Methode durchaus einen kräftigen Energie-Boost erwarten. Yoga macht den Körper auf Dauer gesünder und bei regelmäßiger Anwendung auch fitter. 

 


Fettarme Fleischsorten und fettarme Zubereitung zahlen sich aus: Fischstäbchen liefern doppelt so viele Kalorien wie gedünsteter Fisch, und Salami ist zweieinhalb Mal so kalorienlastig wie magerer Schinken. Beim Fisch sparen Sie so pro Portion 100 Kilokalorien, pro Fleischportion sogar um die 280 Kilokalorien!


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Ein Stück Bitterschokolade bändigt den Heißhunger leichter und liefert etwa 30 Kilokalorien - "Präventiv" genommen könnte man sich so etwa 500 Kilokalorien sparen, die in einer ganzen Tafel Milchschoki stecken.

 


Steigern Sie die Laufintervalle pro Trainingswoche um eine oder zwei Minuten. Wiederholen Sie zu beginn immer wieder "Laufen-Gehen-Laufen" und steigern Sie sich bei jeder Runde. 


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Schwimmen ist eine besonders schonende Art der körperlichen Bewegung und kann dennoch die Fitness des Körpers erhöhen. Ganz nebenbei trägt Schwimmen auch noch zur Erreichung der Idealfigur bei. Gelenksschonend, wetterunabhängig und effektiv - drei tolle sportliche Argumente, die für den Schwimmsport sprechen.

 


Butter ist nicht unbedingt ungesünder als konventionelle Margarine. Denn Margarine besteht zwar großteils aus pflanzlichen Fetten; dafür werden ihr jedoch teilweise pflanzliche Fette mit einem höheren Anteil gesättigter Fettsäuren zugefügt, damit sie streichfest wird. Eine deutlich bessere Stellung nehmen Diätmargarinen ein, da Sie mindestens 50 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten müssen.


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Fisch ist nicht gleich Fisch. Art und Sorte des Fischs sind ausschlaggebend für die gesundheitliche Wirkung der Wasserbewohner. Empfohlen werden durchschnittlich 70g (1 Portion) fettreicher Seefisch (Hering. Makrele, Thunfisch, Sardellen, Lachs, etc.) und 80g bis 150g fettärmere Fischsorten (Scholle, Kabeljau, Hecht, Flunder, etc.) pro Woche.

 


Wer viel schwitzt, ist nicht fit? NEIN! Das Gegenteil ist der Fall. Sportler besitzen eine bessere Thermoregulation. Da ihre Muskeln und Zellen leistungsfähiger sind, geben sie bei Belastung mehr Schweiß ab, als unsportliche Menschen.


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Vollkornprodukte sind gesünder, denn sie enthalten einen höheren Anteil an Ballaststoffen, Vitaminen und Spurenelementen.

 


Die Fettverbrennung läuft noch etwa zwei Stunden nach dem Training auf Hochtouren. Isst oder trinkt man etwas in dieser Zeit, ändert sich jedoch daran nichts. Es kommt immer auf die gesamte Kalorien-Bilanz an: Wer mehr Energie verbraucht, als er zu sich nimmt, wird auf Dauer schlanker. Umgekehrt: Wer mehr Energie zu sich nimmt, als er verbraucht, nimmt zu.


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Beim Langlaufen trainiert man die Muskulatur des Oberkörpers und die Arm-Bein-Koordination. Natürlich werden auch die Beine gekräftigt und beansprucht. So verbessert man auch während der kalten Jahreszeit die Kondition. Wer regelmäßig längere Strecken zurücklegt verbrennt dabei viel Fett. Auch der Cholesterinspiegel und das Herz-Kreislauf-System werden langfristig positiv beeinflusst.

 


Durch 30x Kauen entsteht früher ein Sättigungsgefühl als nach raschem Schlucken der Mahlzeit.


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Dunkle Schokolade ist gesünder als Vollmilchschokolade, weil sie mehr Polyphenole hat. Allerdings beinhaltet dunkle Schokolade ebenso viele Kalorien.

 


Jeder Sportler, ob Anfänger oder Fortgeschrittener braucht nach einem intensiven Training eine Ruhephase, in denen sich die Muskeln regenerieren können und sich vor dem nächsten sportlichen Ereignis Kraft tanken kann. Nur mit den erholsamen Trainingsphasen kann man seine Ziele im gewünschten Zeitraum auch erreichen. 


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Im Restaurant sollte man fettarme Speisen, kleine Mengen mit Gemüse, kein Alkohol, keine Nachspeise und kein Brot bestellen!

 


Abwechslung und Herausforderungen sind besonders wichtig im Leben, auch beim Sport sollten Sie nicht auf Vielfältigkeit verzichten. Langeweile und Lustlosigkeit tritt leider viel schneller auf als man denkt. Um dies zu vermeiden, sollten Sie unterschiedliche Sportarten ausprobieren. 


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Immer mehr naturbegeisterte Menschen sind Skitourengeher. Wer sich seine Abfahrtsmeter selbst erarbeiten möchte, sollte sich einen schweißtreibenden, aber atemberaubenden Aufstieg nicht entgehen lassen. Skitourengehen ist im Winter eine tolle Alternative zum Lauftraining und ein Erlebnis, dass Sie sicher nicht so schnell vergessen werden.

 


Rohkost ist grundsätzlich nicht gesünder als gekochte Lebensmittel. Das ist eher eine Frage der individuellen Verträglichkeit. Gemüse wie Zwiebel, Karotten, Paprika und Tomaten sind gekocht leichter verdaulich.


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Greifen sie zur (Mineral-)Wasserflasche, zu ungezuckerten Frucht- und Kräutertees und kalorienarmen Getränken. Für die Koffeinjunkies gibt's good News: Wer mindestens eineinhalb Liter zusätzlich trinkt, kann sich auch drei bis vier Tassen kleinen Schwarzen oder Earl Grey Tee gönnen!

 


Gymnastik bringt durch die Bewegung Muskelaufbau, Verdauung und Kreislauf in Schwung. Je nach Intensität der Übungen und Anzahl der Wiederholungen können die Fettpölsterchen langsamer oder schneller verschwinden. So kann man entweder gezielt Problemzonen angehen oder den gesamten Körper fit halten. Mit einem einfachen Trainingsvideo kann der sportliche Spaß auch schon losgehen.


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Crosstrainer ist ideal für ein gelenkschonendes Ausdauertraining. Es verbindet das aerobe Training mit sanften Bewegungsabläufen, der die Belastung auf alle Körperteile deutlich reduziert. Das Fitnessgerät trainiert alle großen Muskelgruppen in Beinen, Rumpf und Armen. Der Bewegungsablauf ist ähnlich wie beim Lauftraining, nur ohne die Stoßbelastung, die beim Joggen bei jedem Schritt ein Vielfaches des Körpergewichts ausmachen.

 


Am effektivsten bekämpft man das Hunger-Gefühl mit 1 Glas Wasser zwischendurch. Obst und Gemüse, langsam gekaut; Bei den Mahlzeiten jeden Bissen 30x kauen. 


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Aquajogging lässt sich toll in Ihr normales Trainingsprogramm einbauen, um es abwechslungsreicher zu gestalten. Besonders im Wasser verringert sich das Verletzungsrisiko immens. Sie erreichen aber trotzdem gezielt Ihre Resultate. Eine Stunde Lauftraining entspricht 90 Minuten Aquatraining. Die Herzfrequenz ist dabei um 15-20 Schläge pro Minute tiefer, wie beim normalen Lauftraining.

 


Man muss insgesamt weniger essen, um abzunehmen. Es ist also vor allem eine Frage der Energiebilanz (Energiezufuhr vs. Energieverbrauch).


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Honig ist gesünder als Zucker. Honig enthält außer Glucose noch Lävulose, Vitamine und Spurenelemente sowie verschiedene Aminosäuren. 10g Honig enthalten 35Kcal, 10g Zucker 40 Kcal, aber vom Honig wird meist mehr genommen.

 


Bei einem übermäßigen Training kann es zur chronischen Überreaktion kommen. Es handelt sich dabei um eine Trainingseinheit, die ständig zu hoch ausfallen. Betroffen sind von dieser Überbelastungsreaktion meist Leistungssportler, aber auch Anfänger, mit zu hoher Motivation, die zu wenig Pausen zwischen den Trainingseinheiten machen. 


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Der Beginn eines neuen Jahres ist die ideale Zeit, um in andere Sportarten hinein zu schnuppern und somit Abwechslung in Ihren Trainingsalltag zu bringen. Tae Bo zum Beispiel ist relativ leicht zu erlernen und verbrennt zahlreiche Kalorien. Eine Stunde intensives Training hat eine schweißtreibende und fettverbrennende Wirkung. Im Schnitt verbrennt man 500 kcal pro Stunde intensives und kraftvoll ausgeführtes Workout. Hinzu kommt die positive Wirkung auf den gesamten Körper. Arme, Beine, Po und Bauch werden trainiert und wirken nach regelmäßiger Sportausübung straffer und gekräftigt.

 


Lebensmittel (wie Früchte oder Gewürze) können die Fettverbrennung nicht steigern. Grundsätzlich stimuliert nur eine negative Energiebilanz die Fettverbrennung.


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Wenn Fastenkuren nicht unter professioneller Anleitung durchgeführt werden begünstigen sie den JoJo Effekt und können zu Mangelerscheinungen führen.

 


Ermüdung ist eine der ersten Anzeichen, die auf ein übertriebenes Training zurückführen. Es kann nicht nur zu Einschränkungen des Leistungsvermögens führen, sondern auch zu gesundheitlichen Beschwerden, wie hormonelle Veränderungen oder sogar Depressionen. Das Immunsystem kann ebenfalls beschädigt werden. 


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Die richtige Körperhaltung ist entscheidend für einen gesunden Laufstil. Der Körper sollte beim Laufen aufrecht sein, als würde ein unsichtbarer Faden am Hinterkopf hängen, der den gesamten Körper streckt. Das Becken sollte dabei leicht nach vorne kippen, so richtet sich der Oberkörper automatisch auf. Sinkt es allerdings nach hinten ab, fällt der Oberkörper nach vorne. Das kann negative Folgen auf die Laufleistung haben.

 


Entsprechend der Deutschen Gesellschaft für Ernährung 35ml/kg KG/Tag in Form von Wasser, kalorienarmen Getränken, kohlensäurearmes Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetee.


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So kauft man richtig ein: Anhand eines Einkaufszettels nur die benötigten Dinge kaufen und nicht der Werbung erliegen.

 


Ohne Pulsmesser neigen viele Anfänger dazu, viel zu schnell zu laufen, doch der kleine Freund steht mit Rat und Tat zur Seite und zeigt an, welches Tempo für die individuelle Konstitution die Richtige ist. Der Herzschlag gibt die Trainingsintensität vor, was den Pulsmesser zum persönlichen Coach werden lässt. Doch auch fortgeschrittene Läufern hilft das Gerät beim Training.


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Der gesund und munter ist, der kann auch bei nassem Regenwetter loslegen. Das bringt den Kreislauf in Schwung, stärkt das Immunsystem und hebt an grauen und dunklen Wintertagen die Laune.

 


Auf diese Körpersignale sollte man während einer Diät besonders achten: Durst, Verdauungsbeschwerden, Schwächezustände, Kopfschmerzen, Hautausschläge, Haarausfall sind häufige unerwünschte Begleiterscheinungen.


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Gönnen Sie sich ab und zu etwas Süßes. Es macht nicht nur glücklich sondern verringert auch den Heißhunger. Zusätzlich wird die Gefahr des gefürchteten Jojo-Effektes gebannt!

 


Durch Sport an der frischen Luft kann man also prima Energie tanken und der saisonalen Grippe effektiv den Kampf ansagen.


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Bei Kälte raten Sportmediziner in der Regel dazu, durch die Nase zu atmen. So werden Schmutzpartikel auf der Luft gefiltert und die eingeatmete Luft wird zudem auch noch um etwa 10 Grad erwärmt. Hastiges Atmen durch den Mund kann im schlimmsten Fall zu schmerzhaften Rachenentzündungen und Halsschmerzen führen!

 


Denn der kleine Hunger zwischendurch kommt, steigt die Gefahr, dass man auf ungesundes Essen zurückgreift. Nehmen Sie daher Naturjoghurt oder Hüttenkäse zu sich. Diese Leckereien sind die idealen Proteinsnacks.


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Wenn Sie täglich zum Training gehen, allerdings auf Dauer keine Muskeln aufbauen, dann sollten Sie Ihre Proteindosis erhöhen. Achten Sie daher auf eine proteinreiche Nahrung, wie Fisch oder Fleisch.

 


Bei herbstlichen Sportaktivitäten sollte man in jedem Fall auf den praktischen Lagen-Look setzen. Ideal sind drei Schichten: Die erste saugt den Schweiß auf und transportiert die Nässe vom Körper weg, die zweite wärmt den Organismus und die dritte schützt vor Wind und Regennässe.


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Eine wichtige Regel, die man sich als Sportler unbedingt merken muss: 45 Minuten Cardio-Training - 500 ml Flüssigkeit. Getrunken sollte dieser Wert in kleinen Schlucken, denn während dem Sport im Fitnesscenter schwitzt man durchschnittlich mehr als an der frischen Luft. Neben Wasser sind auch Isotonische Getränke ein idealer Ausgleich für den Feuchtigkeitshaushalte.

 


Bevor es zum Training geht, sollten Sie langsam verdauliche Kohlenhydrate in Form von Obst, Süßkartoffeln oder braunem Reis zu sich nehmen. Am besten eine halbe Stunde bevor das Workout beginnt.


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Eine große Hilfe, damit Sie nicht auf ein Restaurant oder die Kantine angewiesen sind, ist das vorbereiten von Speisen für den nächsten Tag. So bleiben Fressattacken aus und Sie ernähren sich nur von Speisen, die Sie für Ihren Trainingsalltag benötigen!

 


Sport-BHs sind beim Training unabdinglich, da sie bei ruckartigen Bewegungen, und die damit verbundene Belastung verringern. Sie minimieren das Risiko von unerwünschten Rissen im Gewebe und beugen hängende Brüste vor.


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Der Bauchmuskelsport darf in keinem Trainingsplan fehlen. Die gute Nachricht: Bei richtiger Anwendung erzielt man schnell Erfolge. Die "schlechte": Konsequenz und Durchhaltevermögen sind Pflicht.

 


Die meisten Kraftsportler essen regelmäßig Fleisch. Kein Wunder, die natürliche Proteinquelle ist wichtig für den Muskelaufbau. Das fettarme Fleisch beinhaltet Vitamin B, Kreatin, Eisen und Zink.


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Die Trendsportart Yoga zaubert nicht nur schöne und geschmeidige Muskeln sondern dient auch als perfekter Sex-Sport. Viele Übungen konzentrieren sich nämlich auf den Beckenboden und dessen Muskulatur, die ausschlaggebend für tollen Sex ist. 

 


Regelmäßiges Trinken ist ganz besonders wichtig und sorgt für einen konstant hohen Stoffwechsel. Neben Wasser können Sie aber auch jede Menge ungezuckerten Tee genießen. Besonders Grüner Tee sorgt dafür, dass der Körper ausreichend Treibstoff für die Fettverbrennung bekommt.


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Vergessen Sie nicht auf Ihr tägliches Frühstück. Der Körper braucht nach der nächtlichen Fastenkur wieder Energie für den kommenden Tag. Ohne dem morgendlichen Essen fällt der Stoffwechsel bei einer körperlichen Belastung schnell ab und der Muskelwachstum wird gestoppt.

 


Mindestens 10 Minuten sollten Sie sich vor dem Sport für ein Aufwärmprogramm Zeit nehmen. Während dem Aufwärmen bereiten Sie die Muskeln gezielt auf das anstehende Training vor und bringen Ihren Kreislauf richtig in Schwung. Besonders Cardiotraining eignet sich als perfekte Übung vor einem intensiven Krafttraining. 


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Strecken, beugen und verbiegen - viele Sportler schwören auf Dehnungsübungen nach dem Sport. Während der Belastung steigt die Grundspannung der Muskeln an, um die Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Durch ausgiebiges Dehnen wird das Verletzungsrisiko minimiert, die Beweglichkeit erhöht, die Regeneration nach dem Training verbessert und die natürliche Grundspannung der Muskeln unterstützt. Je entspannter die Muskulatur ist, desto schneller beginnt die Erholung. 

 


Um richtige Erfolge zu feiern, brauchen Sie neben dem notwendigen Training auch die richtige Ernährung und viel Disziplin. Achten Sie daher auf Ihre täglichen Ernährungsregeln und bleiben Sie konsequent dabei.


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Die ideale Basis des täglichen Kohlenhydratkonsums sollte aus schwer verdaulichen Kohlenhydraten bestehen. Diese sind zum Beispiel Bohnen, Vollkornnudeln, Haferflocken oder brauner Reis.

 


Sie sind neu im Fitnesscenter und wissen noch nicht, welche Gewichte wie verwendet werden und wie Sie Kraftübungen wirksam ausüben? Holen Sie sich Hilfe und melden Sie sich für eine Personal Trainer Stunde an. Ein ausgebildeter Trainer kann Ihnen den genauen Umgang mit den Geräten zeigen und Ihnen Tipps für die Benutzung geben.


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Der Laufsport ist nicht für jedermann geeignet. Vor allem übergewichtige Menschen sollten eher gelenksschonende Sportarten wie Nordic Walking, Radfahren oder Schwimmen ausüben, um körperliche Schäden zu vermeiden. 

 


Fett ist für viele wichtige Funktionen im Körper wichtig. Kraftsportler sollten daher des öfteren Olivenöl, Nüsse, Fisch, Eier und Avocados genießen. Fettarme Milch sowie Käse sollten aber, wenn möglich vermieden werden. 


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Ein intelligenter Einkaufskorb ist gesund! Man sollte niemals einkaufen gehen, wenn der Magen bereits knurrt. So trifft man nur unüberlegte und unnötige Entscheidungen und neigt überdies zu Impulskäufen. Auch große Süßigkeitseinkäufe auf "Vorrat" sollte man vermeiden. Der nächste Nasch-Anfall kommt nämlich garantiert.

 


Beim Laufen trainiert man nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche. Der Körper schüttet Botenstoffe aus, die zu einem Gefühl von Wohlbefinden führen. Bekannt ist dieser Zustand auch als "Runners High" - ein euphorischer Zustand nach dem Sport. Bei vielen Menschen steht die Bewältigung einer Krise als Motiv am Beginn des Lauftrainings.


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Grundsätzlich ist dieses Phänomen der erhöhten Fettverbrennung am Morgen zwar belegt, jedoch gibt es keine wissenschaftlichen Nachweise dafür, ob sich diese Trainingsweise auch positiv auf die Gewichtsreduktion auswirkt.

 


Von der Fress-Sucht zur Ess-Lust! Lassen Sie sich von Ihrem Hunger inspirieren. Die Rede ist hier aber nicht von Geschmacksverstärkern, Lockfarben und Emulgatoren, sondern von frischen Zutaten, die zu interessanten und abwechslungsreichen Menüs verarbeitet werden. Greifen Sie also zu Kochlöffel, Pfanne und Co. und legen Sie los! Durch das Kochen wird nicht nur der Appetit und die Vorfreude auf das Essen verstärkt, man lernt auch wieder besser und bewusster mit Lebensmitteln und Nahrung umzugehen.


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Lachen ist gesund! Untersuchungen haben jetzt ergeben, dass das tägliche Lachvergnügen auch gut für die Figur ist. Wer täglich etwa 15 Minuten herzhaft lacht, verbrennt durchschnittlich bis zu 20 Prozent mehr Kalorien als Lach-Muffel. So kommen lustige Mitmenschen auf das Jahr gerechnet auf einen Gesamtgewichtsverlust von ca. zwei Kilo! Auch das dickmachende Stresshormon Cortisol kann mit Lachanfällen und Schmunzelsessions toll bekämpft werden.

 


Das schwarze Gold kann einen ganz schönen Fitness-Kick bringen: Trinken Sie vor Ihrem Work-Out einfach eine Tasse Espresso und schon kann es losgehen. Denn das Koffein regt den Kreislauf an. So steigert sich die Leistung um fast 11 Prozent. So können Sie z.B. beim Krafttraining mehr Gewicht stemmen.


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Je intensiver Sport betrieben wird, desto stärker rinnt der Schweiß. Auch, wenn dies nicht immer als angenehm empfunden wird - Schwitzen hilft dem Körper sich abzukühlen. Zudem wird die wahrgenommene Anstrengung reduziert und man kann länger durchhalten.

 


Step by Step! Das Rezept ist einfach: Lassen Sie keine Möglichkeit zur Bewegung aus. Um Aufzüge und Rolltreppen sollten Sie einen großen Bogen machen und bewusst die bewegungsintensive Alternative wählen. Egal ob aufwärts oder abwärts - regelmäßiges und konsequentes Treppensteigen macht die Oberschenkel straff und fest.


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Schnappen Sie sich Ihren iPod und hören Sie während dem Training Ihre Lieblingsmusik. Denn: Untersuchungen ergaben, dass gedankliche Ablenkung während einer Belastung die Aufgeberquote um die Hälfte senkt!

 


Flüssigkeit tut dem Körper gut! Wer den Körper über den Tag hinweg mit ausreichend Flüssigkeit versorgt, hydriert den Organismus, hilft bei der Entschlackung und steigert das Wohlbefinden. Als Faustregel gilt: Körpergewicht (in kg) mit drei multiplizieren und das Ergebnis durch 100 dividieren. So erhält man die optimale tägliche Trinkmenge. Wichtig ist, dass man auf gesüßte Flüssigkeiten und alkoholische Getränke verzichtet. Alkohol entzieht dem Körper viel Flüssigkeit und süße Fruchtsäfte sind wahre Kalorienbomben.


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Lassen Sie keine Langeweile aufkommen! Gemütlichkeit und langes Faulenzen sind der größte Feind des Idealgewichts. Abnehmwillige sollten daher in erster Linie gegen die Wochenend-Langeweile kämpfen, um keinen unnötigen Heißhunger auf ungesunde Lebensmittel aufkommen zu lassen. Stellen Sie Chips, Kuchen und Kekse außer Reichweite und suchen Sie sich Ablenkung. Spaziergänge oder sogar Telefonate können vom Hungergefühl ablenken und Ihre Hände beschäftigen. Bemerkt man, dass man sich aus purer Langeweile dem Essen zuwendet, sollte man rasch reagieren und diszipliniert vorgehen

 


Wichtig ist die Kombination von Ausdauer und Kraft. Man sollte lebenslänglich 3-4 Sport-Einheiten pro Woche einlegen. Essentiell ist auch die Kombination von Ausdauer und Kraft, da beide motorischen Grundfähigkeiten das Abnehmen auf unterschiedliche Weise unterstützen.


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Wer nicht gerne ausgiebig frühstückt, der sollte den Körper aber zumindest mit Flüssigkeit versorgen. Hier geht ungesüßter Tee über Milchkaffee und Wasser über künstlichen Fruchtsaft. Mit einem Glas Wasser, frisch gepresstem Orangensaft oder Tee, bringt man den Stoffwechsel in Schwung und startet auch ohne groß angelegtes Frühstückszeremoniell in den Tag.

 


Studien belegen, dass Menschen mit einem besonders aufreibenden Berufsalltag und konstant hohem Stresspegel in sechs Jahren in etwa zehn Kilo zunehmen. Es lohnt sich also nicht, von Termin zu Termin und dann auch noch zu privaten Verabredungen zu hetzen und dabei zu glauben, dass man getrost auf einen Besuch im Fitnessstudio verzichten kann. Nehmen Sie sich lieber einen Abend in der Woche Zeit, um bewusst Work-Out und Sport zu machen. Schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe! Durch sportliche Aktivitäten verbrennen Sie nicht nur Kalorien, sondern bauen auch Stress ab.


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Die Balance zwischen Anstrengung und Entspannung muss stimmen, denn nicht nur die Psyche ist stressanfällig, auch unser Organismus schüttelt bei Überanstrengung Stresshormone aus.

 


Planen Sie Ihre Mahlzeiten! Man sitzt am Nachmittag im Büro, der Feierabend und somit auch das Abendessen ist noch in weiter Ferne, doch der Magen knurrt schon jetzt. Die Versuchung einen schmackhaften Snack zu essen ist in dieser Situation besonders groß. Viele greifen jedoch zu ungesunden Knabbereien, anstatt Obst und Gemüse zu genießen. Auch am Abend auf der Couch sollte man nicht zu Chips, Schokolade und Popcorn greifen.

 

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Viele Diätler greifen gerne und oft zu Hähnchenbrust, da das helle Fleisch besonders mager ist und wenig Fett enthält. Für 34 zusätzliche Kalorien pro 30 Gramm Schenkelfleisch liefert dieses Fleisch gesundes Eisen, gut für den Sauerstofftransport im Blut, und Zink, gut für die Immunabwehr.Hühnerschenkel enthalten auch etwas mehr gesättigte Fettsäuren und das führt wiederum zu einem schnelleren Sättigungsgefühl.  

 


"Das Fitnesscenter ist weit weg", "Es regnet", "Meine Lieblingsserie läuft gerade"... diese Sätze sind bekannt, wenn es um Ausreden geht, um keinen Sport zu machen. Doch wieso nicht einfach ein , Ergometer oder Co ins Zimmer stellen? Da muss man nicht weit fahren und das Work-Out fällt auch nicht ins Wasser. 


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Wasserratten aufgepasst: Mit Aqua-Yoga kann man die Schwerelosigkeit im Wasser genießen und gleichzeitig fit werden. Wie beim herkömmlichen Yoga werden Körper, Geist und Seele in Einklang gebracht, den Unterschied macht jedoch die wässrige Umgebung. Im Wasser kann man sich wunderbar fallen lassen und das Wohlbefinden steigern.

 


Verbannen Sie Kartoffeln, Reis, Nudeln und Co. vom abendlichen Speiseteller. Der Grund dafür: Eine starke Kohlenhydratzufuhr vor dem Schlaf vermindert die Fettverbrennung in der Nacht. Dies zieht unter anderem Schlafprobleme mit sich.


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Stark verarbeitete Lebensmittel sollten unbedingt aus dem Speiseplan entfernt werden. Häufig beinhalten diese nämlich Unmengen an versteckten Fetten und Zucker, sowie appetitanregende Stoffe. Alles in allem sind solche Produkte also absolute Figurkiller!

 


Straffe Oberschenkel, knackiger Po, stramme Waden: Laufen eignet sich ideal, um schwabbelige Problemzonen in definierte Körperregionen umzuwandeln. Durch den Muskelaufbau wirkt der Körper straffer und die Haut fester. Auch der unliebsamen Cellulite kann man in Verbindung mit gesunder Ernährung und Beauty-Cremes gezielt den Kampf ansagen.


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Zu reifes Obst erhält einen sehr hohen Traubenzuckeranteil. Verzichten Sie daher auf zu reife Früchte und greifen Sie lieber zu knackigem, kalorienarmen Gemüse!

 


Auch wenn Sie während des Trainings gerne Musik hören, sollten Sie sich zehn Sekunden vor dem eigentlichen Workout darauf konzentrieren, wie Sie gleich lospowern werden. Sich mental auf die Anstrengung vorzubereiten weckt die Muskeln und lässt sie besser arbeiten. 


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Bereits nach 20 Minuten Bewegung am Stück wird das Glückshormon Serotonin ausgeschüttet und das Körpergefühl verbessert.

 


Süße Kaugummis oder andere Zuckerl enthalten entweder Zucker oder Süßstoff - beides ist enorm schlecht für die Figur und löst überdies hinaus auch noch Heißhungerattacken aus. 


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Viele bewusst lebende Menschen schwören auf die Chia-Samen, denn die kleinen Nährstoffbomben unterstützen und regen die Verdauung an und helfen dabei, andere Lebensmittel besser zu vertragen. Ein weiteres Plus des Superfoods ist seine sättigende Eigenschaft. In einer Flüssigkeit aufgelöst, entwickelt sich die Chia-Samen zu einer geleeartig Masse. Diese spült unter anderem ungewünschte Bakterien aus dem Darm.

 


Die schönste Nebensache der Welt kann zum tollen Fettkiller avancieren. Voraussetzung: Sie müssen beim Beischlaf die aktive statt der passiven Rolle einnehmen. So verbrennen Sie jede Menge Kalorien und Ihr/Ihre Partner/Partnerin wird ebenfalls angenehm überrascht sein.


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Eine Stunde vor dem Training ist eine Tasse Espresso ideal, da das Koffein den Kreislauf sowie den Energieverbrauch anregt. Dadurch werden mehr Kalorien verbrannt und die Leistungsfähigkeit steigert sich um ganze elf Prozent.

 


Cayennepfeffer und Chili fördern die Durchblutung, regen den Stoffwechsel an und sorgen so für eine besserte Fettverbrennung, um Körperfett zu reduzieren. Auch Ingwer gilt als guter Fatburner.


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Bauchwickel mit Zimt oder Eis ziehen das Gewebe zusammen und bringen den Stoffwechsel in Schwung. Gewebegifte werden gelöst und abtransportiert.

 


Wenn man beim Spinning oder Laufen an seine Grenze geht und kurz vor dem Aufgeben ist, hilft es sich auf ein Körperteil zu konzentrieren. Beim Spinning zum Beispiel sollten sich die Gedanken auf die Beine richten. So spürt man die Power, die von ihnen ausgeht. Während dem Laufen sollte die Konzentration auf den Armen liegen, wie sich die Ellbogen kraftvoll vor- und zurückschieben. So fühlt sich der Rest des Körpers nicht erschöpft an. 


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Einige Minuten nach dem Start einer Radtour sollte man drei kurze Sprints (maximal sechs Sekunden) einlegen. Das kurbelt das Herz-Kreislauf-System an und lässt kein Laktat in den Beinen entstehen. So hält man länger durch!

 


Grüner Tee liefert Chatechine für die Fettoxidation, Koffein für die Aktivierung des Nervensystems und die Mobilisierung des Speicherfetts und ist kombiniert mit seiner verdauungs­fördernden Wirkung das Fett-weg-Heißgetränk Nummer eins!


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Versuchen Sie bewusst und mit Genuss zu essen. Wer sich nur wahllos vollstopft, wird nie ein gesundes Sättigungsgefühl kennenlernen. 

 


Gerätetraining wird effektiver, wenn man die Höhe der Gewichte und die Wiederholungszahl variiert. Zum Beispiel: Am Montag drei bis fünf Wiederholungen pro Satz mit viel Gewicht, am Mittwoch 12 bis 15 mit leichtem Gewicht und am Freitag acht bis zehn mit mittlerem Gewicht ausführen. 

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