Die FIFA steuert auf neue Rekordzahlen zu: Für den Zyklus 2027 bis 2030 rechnet der Weltverband mit Einnahmen von rund 14 Milliarden Dollar umgerechnet etwa 12 Milliarden Euro. Das gab die FIFA nach einer Sitzung in Zürich bekannt.
Schon die kommende Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada dürfte die Kassen kräftig füllen. Der Fußball bleibt ein boomendes Geschäft ein Ende des Wachstums ist nicht in Sicht.
Auch die nationalen Verbände profitieren: Die Förderprogramme unter dem Titel "FIFA Forward" sollen mit rund 2,7 Milliarden Dollar ein neues Rekordniveau erreichen. Das entspricht einer Verachtfachung seit 2016 dem Beginn der Ära von FIFA-Präsident Gianni Infantino.
Der 56-Jährige dürfte 2027 in seine dritte und letzte Amtszeit gehen. Insgesamt wird Infantino damit bis 2031 an der Spitze des Weltverbands stehen