12 Opfer bei Unglück in kolumbianischer Mine

Bei einem Grubenunglück in Kolumbien sind am Donnerstag mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Vier weitere Kumpel werden nach dem Einsturz eines Stollens in dem Bergwerk im westlichen Bundesstaat Cauca noch vermisst.


Für die noch Vermissten besteht laut Feuerwehrchef Victor Claros wenig Hoffnung: "Es ist unmöglich, dass jemand überlebt hat", sagte er. Einige der Arbeiter seien unter 20 Metern Erde begraben worden.

Dem Feuerwehrchef zufolge ereignete sich das Unglück in einem Bergwerk in der Nähe der Stadt Santander de Quilichao, wo Kumpel ohne Genehmigung in einer Mine arbeiteten. Von den mehr als 14.000 Bergwerken in Kolumbien wird mehr als die Hälfte ohne Genehmigung betrieben.
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