13-Jährige befreite sich aus eigenem Grab

Ein 13-jähriges Mädchen aus Pakistan wurde auf ihrem Schulweg entführt und vergewaltigt. Nachdem ihr Vater sich weigerte, mit den Kidnappern zu verhandeln, verscharrten ihre Peininger sie in einem Grab. Das Mädchen konnte sich befreien und wurde in eine Klinik gebracht.

Ein brutales Schicksal erfuhr ein Schulmädchen aus der pakistanischen Provinz Punjab: Auf ihrem Weg zur Schule entführen sie Unbekannte, um von ihrem Vater Lösegeld zu verlangen. Doch dieser lehnte Verhandlungen ab. Daraufhin brachten die Entführer sie an einen geheimen Ort, vergewaltigten sie und begruben sie bei lebendigem Leib, wie die "New York Post" berichtet.
Doch dem Mädchen gelang es, sich selbst auszubuddeln und schaffte es, zwei Passanten anzusprechen, die sie in eine Klinik brachten.

Die Polizei wollte erst gar nicht ermitteln. Erst als sich der oberste Richter von Lahore einschaltete, wurde eine Untersuchung eingeleitet.

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