Bei dem Mann handelte es sich um den Livestreamer Mr. Kang. Er erzählte dem Sender "Hunan TV", das Lokal in Changsha City habe ihn auf eine "schwarze Liste" gesetzt, nachdem er wiederholt "zu viel gegessen" habe.
An einem Tag aß Mr. Kang 1,5 kg Schweinefüße, an einem anderen zwischen 3,5 und 4 kg Garnelen. Dann reichte es dem Lokal – der Besitzer gab dem Livestreamer Hausverbot. Mr. Kang fühle sich diskrimiert, sagte er dem TV-Sender. Es handle sich beim Vorgehen des Lokalbesitzers um "Diskriminierung gegen Menschen, die viel essen können", so Mr. Kang.
"Ich kann eben viel essen – ist das ein Verbrechen? Es ist ja nicht so, als hätte ich das Essen verschwendet oder weggeworfen", sagte Mr. Kang im Interview mit dem chinesischen Sender.
Der Besitzer sagte demselben TV-Sender, für ihn seien Kunden wie Mr. Kang nicht lukrativ. "Jedes Mal, wenn er hier isst, verliere ich Geld. Allein die 20 Flaschen Sojamilch, die er trinkt, kosten ein Vermögen".