1.625 Corona-Fälle vor Lockdown-Ende in Wien und NÖ

Ein Corona-Patient wird auf einer Intensivstation medizinisch versorgt.
Ein Corona-Patient wird auf einer Intensivstation medizinisch versorgt.Bertrand Guay / AFP / picturedesk.com (Symbolbild)
Das Coronavirus gibt sich in Österreich weiter nicht geschlagen. In den letzten 24 Stunden sind erneut über 1.600 Fälle hinzugekommen.

Das Coronavirus breitet sich in Österreich zwar nach wie vor weiter aus, doch die Zahl der Corona-Fälle hält sich seit Tagen auf einem stabilen Niveau. Ein kurzer Rückblick auf diese Woche: 1.566 Fälle waren es am Montag, 1.625 am Dienstag, 2.340 am Mittwoch, 2.229 am Donnerstag, 2.131 am Freitag und 1.615 am gestrigen Sonntag.

Einen Tag vor dem Lockdown-Ende in Wien und Niederösterreich überschreiten die Zahlen die 2.000er-Marke wieder nicht. Wie "Heute"am Sonntag erfuhr, wurden in den letzten 24 Stunden österreichweit erneut insgesamt 1.625 Neuinfektionen registriert.

Neuinfektionen in den Bundesländern:

Burgenland: 33

Kärnten: 119

Niederösterreich: 165

Oberösterreich: 289

Salzburg: 61

Steiermark: 235

Tirol: 156

Vorarlberg: 87

Wien: 480

1.566 Corona-Patienten in Spitälern

Bisher gab es in Österreich 622.110 positive Testergebnisse. Mit Stand 2. Mai (9:30 Uhr) sind österreichweit 10.245 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 589.534 wieder genesen. Derzeit befinden sich 1.566 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung. Davon werden 476 auf Intensivstationen betreut.

Der Betrieb des Dashboards des Gesundheitsministeriums erfolgt durch die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und ist unter "covid19-dashboard.ages.at" abrufbar. Das Dashboard bezieht seine Daten ausschließlich aus dem Epidemiologischen Melderegister (EMS) und wird täglich, 14:00 Uhr, aktualisiert. Das EMS ist das offizielle Register, in welches von den Bezirksbehörden sowie von Labors eingetragen wird.

Das Bundesministerium für Inneres erhebt die Zahlen im Rahmen der Koordination des Staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements im Einsatz- und Koordinationscenter (EKC) über eine Videokonferenz. Diese Zahlen können Fälle enthalten, die im EMS noch nicht erfasst sind.

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