Die Burgenländer stecken nicht nur in schweren finanziellen Problemen, sondern auch in strafrechtlichen - die Story über einen möglichen Verbandsausschluss lest ihr hier!
Nun hat auch erstmals ein Spieler rechtliche Schritte eingeleitet. Urgestein Philipp Erhardt, seit 2010 ein Grün-Weißer, klagt den Klub auf 200.000 Euro Gehalt, das er nie erhalten hätte.
Auch vonseiten der Bundesliga kommt auf die Burgenländer noch etwas zu: Am Donnerstag wird eine Statutenänderung beschlossen, Vereine, die schon vor der Coronakrise finanzielle Schieflagen aufwiesen, sollen nicht von den Corona-Erleichterungen profitieren.
Mattersburg hofft immer noch auf eine Rettung, am Abend (ca. 18:00 Uhr) soll ein Sanierungskonzept präsentiert werden.