In der Nacht auf Sonntag wurden die Uhren auf Sommerzeit gedreht. Damit bleibt es abends wieder länger hell. Passend dazu hat sich das Wetter am Wochenende präsentiert.
In Innsbruck wurden am Sonntag stolze 21 Grad gemessen, in Frohnleiten in der Steiermark waren es sogar 21,3 Grad.
Die 20-Grad-Marke wurde in vielen weiteren Städten geknackt. Damit ist es aktuell bei uns wärmer als etwa im spanischen Barcelona oder Madrid, wo sich die Temperaturen zwischen 14 und 16 Grad einpendeln. Auch in Zypern, Palermo und Marrakesch war es am Sonntag mit unter 18 Grad kühler als in Wien.
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(Video: Ubimet)
Während es in den letzten beiden Wochen pünktlich zum Beginn der Arbeitswoche wieder abgekühlt hat, ändert sich an der Wetterlage in den kommenden Tagen relativ wenig: es bleibt recht freundlich, wenn auch nicht mehr ganz so sonnig und ungetrübt. Eine Verschlechterung gibt es aus heutiger Sicht gegen Ende der Woche.
Sehen Sie hier, wie es mit den Temperaturen weiter geht:
(Quelle: Windy.com)
Der Montag beginnt laut Ubimet zunächst nördlich der Alpen sowie in Kärnten und der Obersteiermark mit ein paar kompakten Wolkenfelder. Mit Ausnahme von Quellwolken von Osttirol bis zum Wechsel überwiegt hier aber am Nachmittag der Sonnenschein. Von Beginn an sonnig ist es von Vorarlberg bis zum Pongau, hier ziehen nur ein paar harmlose mittelhohe Wolken durch.
Im Donauraum frischt der Wind lebhaft aus Ost auf, sonst ist es nur schwach windig. Weiterhin bleibt es mild und maximal werden 12 bis 20 Grad erreicht.
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Am Dienstag ziehen im Westen und Süden immer wieder Wolken durch, hier scheint nur zeitweise die Sonne. Vom Mühlviertel bis in die Südsteiermark sowie ostwärts davon verläuft der Tag hingegen überwiegend sonnig. Am Alpenostrand frischt der Südostwind lebhaft, vereinzelt auch kräftig auf und auch vom Rätikon bis zu den Hohen Tauern greift lebhafter Südföhn durch. Die Temperaturen erreichen 14 bis 21 Grad.
Am Mittwoch stauen sich von der Silvretta bis zu den Karnischen Alpen von Beginn an viele Wolken und in Osttirol sowie in Oberkärnten kann es immer wieder leicht regnen, die Schneefallgrenze liegt im Hochgebirge. Im Rest des Landes ist es föhnbedingt überwiegend sonnig und auch in Vorarlberg sowie in Unterkärnten zeichnen sich immer wieder ein paar sonnige Föhnfenster ab.
Bei kräftigem, in Böen auch stürmischem Süd- bis Südostwind liegen die Höchstwerte von Süd nach Nord zwischen 11 und 21 Grad.
Der Donnerstag bringt nur wenig Wetteränderung. Erneut verläuft der Tag alpennordseitig mit einem freundlichen Mix aus Sonne und Wolken. Unbeständig und meist dicht bewölkt ist es von der Früh weg im Süden und Westen des Landes, im Südstau der Alpen fällt zudem immer wieder Regen. Die Schneefallgrenze befindet sich zwischen 1400 und 1600 m.
Der kräftige bis stürmische Süd- bis Südostwind ist weiterhin spürbar und maximal werden 5 bis 20 Grad erreicht, vor allem in Vorarlberg und im Außerfern kühlt es deutlich ab. (ek/red)