Familie bangt um Vierbeiner

2.300 Euro! Nur noch Not-OP kann Judy retten

Eine Familie aus Niederösterreich brachte ihre schmerzgeplagte Hündin in eine Tierklinik, nun der Schock: Not-OP oder Einschläferung.
Robert Cajic
25.03.2024, 13:55
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

"Heute"-Leser Riccardo und seine Eltern können sich ein Leben ohne ihre geliebte Judy eigentlich gar nicht mehr vorstellen: Der 13 Jahre alt Shih-Tzu-Mix lebt mit der Familie aus Horn (Niederösterreich), seitdem sie ein Welpe ist. Doch kürzlich der Schock: Mit aufgeblähtem Bauch und schwerer Atemnot musste die Hündin in eine Tierklinik gebracht werden. Die Diagnose: Milztumor. 

Not-OP, sonst muss Judy eingeschläfert werden

Um den Tumor mit einem Eingriff behandeln zu können, muss die Familie mit Kosten von mindestens 2.300 Euro rechnen – sonst wird das Haustier wohl eingeschläfert werden müssen. Für Sohnemann Riccardo ist dies ein untragbarer Zustand.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Erst kürzlich musste die Familie auf Rücklagen zugreifen, um sich für rund 1.500 Euro ein Auto anzuschaffen. Der alte Wagen war kaputt – eine Neuanschaffung war notwendig, damit Riccardos Vater (49) weiterhin in die Arbeit kommen kann.

Spenden sollen Judy retten: "Wären für jede Hilfe dankbar"

Die finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht, Riccardos Mutter kann derzeit krankheitsbedingt nicht arbeiten. Im Gespräch mit "Heute" hofft Riccardo auf Hilfe aus der Community, ein Spendenaufruf sollte Judys Leben retten:

„Judy ist so eine tolle Hündin und voller Lebensfreude. Man hat ihr angemerkt, dass sie nicht in die Tierklinik wollte. Wir wären wirklich über jede Hilfe sehr dankbar!“
Riccardosorgt sich um seine Judy

Vierbeiner in Not: Hier kannst du Judy helfen >>>

Schräg, skurril, humorvoll, täglich neu! Das sind die lustigsten Leserfotos.

Jetzt Leserreporter werden.

Für jedes Foto in "Heute" oder jedes Video auf "Heute.at" gibt es 50 Euro.So geht's

Am Sonntag besuchten Riccardo und Eltern ihre geliebte Hündin, der Vierbeiner wirkt derzeit noch schlapp, aber auf dem Weg der Besserung, so Riccardo gegenüber "Heute".

{title && {title} } rca, {title && {title} } 25.03.2024, 13:55