25 tiefgefrorene Welpen: Tochter und Mutter vor Gericht

Der Fall sorgte für Entsetzen: Im Gefrierschrank eines Anwesens im Bezirk Melk hatte im Spätsommer 2015 die Chefin einer Räumfirma 25 tote Windhunde entdeckt.

Der Fall sorgte für Entsetzen: Im Gefrierschrank eines Anwesens im Bezirk Melk hatte im Spätsommer 2015 die Chefin einer Räumfirma .

Die Mieterin (48) aus Deutschland hatte das Haus bereits im Juni verlassen. Darauf beauftragte der Hausbesitzer die Entrümpelungsfirma.

Wegen eines anderen Delikts übernahm die Staatsanwaltschaft Ried (Oberösterreich) die Ermittlungen, am 12. Februar wurde jetzt Strafantrag gegen die Mieterin und ihre Mutter (75) am Bezirksgericht Melk gestellt: "Sie schieben sich die Schuld gegenseitig zu. Beide müssen sich wegen Tierquälerei verantworten", so Ernestine Heger, Leiterin der Staatsanwaltschaft Ried zu "Heute".

Bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe drohen, ein Prozesstermin steht noch aus.

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