300.000ste G-Klasse lief in Graz vom Band

Diese Woche wurde im Magna-Steyr-Werk in Graz das 300.000ste Modell der Mercedes G-Klasse gebaut. Es hat sogar einen eigenen Hashtag.
Das Jubiläumsfahrzeug ist ein Mercedes-Benz G500 in der Farbe designo mauritius blau metallic mit schwarzen Ledersitzen und kontrastierenden weißen Nähten. Die Gelände-Eigenschaften werden durch das Offroad-Paket einschließlich schwarzer 16-Zoll Felgen mit All-Terrain-Reifen und einem robusten Dachträger verstärkt.

Diese Siegerkombination wurde von Fans der G-Klasse aus der ganzen Welt gewählt, die für ihre Lieblingsspezifikation über die offizielle Facebook-Seite der G-Klasse abgestimmt haben. Während der nächsten Monate wird das Jubiläumsfahrzeug in den sozialen Netzwerken sichtbar sein; die zukünftigen Abenteuer der 300.000sten G-Klasse können auf Twitter unter #Gventure300K verfolgt werden.

Erfolgswelle

Seit 2009 wächst der Absatz der G-Klasse kontinuierlich. Dank der starken Wachstumsraten erzielte der Urvater der SUVs, die G-Klasse, 2016 einen neuen Absatzrekord mit knapp 20.000 verkauften Einheiten innerhalb eines Jahres. Seit 2012 erreichte die G-Klasse jedes Jahr einen neuen Verkaufsrekord.

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Die Entwicklung der G-Klasse begann im Jahr 1972 mit einem Kooperationsvertrag zwischen der damaligen Daimler-Benz AG (heute Daimler AG) und Steyr-Daimler-Puch (heute Magna Steyr) in Graz. Im Jahr 1975 fiel die Entscheidung für den Serienstart. Gleichzeitig wird der Bau eines neuen Werks in Graz beschlossen, wo die Fahrzeuge seither überwiegend in Handarbeit hergestellt werden. Die Produktion lief dann am 1. Februar 1979 an. In einigen Ländern wie zum Beispiel Österreich und der Schweiz wurde die G-Klasse bis zum Jahresende 1999 auch unter dem Markennamen Puch vertrieben. (jm)

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