Nach fast drei Jahren Bühnenpause meldet sich Helene Fischer spektakulär zurück. Die Schlager-Queen startete am Freitag ihre neue "360°"-Stadiontour und verwandelte das Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden in eine gigantische Showbühne.
Mit goldener Mähne, goldenem Mikrofon und Outfits aus Lack und Leder begeisterte die 41-Jährige ihre Fans. Dazu gab es alles, was ein Helene-Konzert ausmacht: Feuerfontänen, Pyrotechnik, Blitzeffekte, Nebelschwaden und eine riesige Tanz-Crew.
Vor rund 35.000 Fans performte Fischer ihre größten Hits aus fast zwei Jahrzehnten Karriere – darunter "Atemlos durch die Nacht", "Herzbeben" und "Null auf 100". Das Stadion war dabei nahezu ausverkauft.
Der Name "360°" kommt nicht von ungefähr. Statt nur auf einer klassischen Bühne zu stehen, bewegt sich Fischer über mehrere Stege mitten durch das Publikum. Besonders spektakulär: Immer wieder schwebt sie an Drahtseilen über die Köpfe ihrer Fans hinweg.
Damit erfüllt sich die Sängerin einen lang gehegten Wunsch. Sie wolle ihren Konzertbesuchern so nah wie möglich sein, erklärte ihre Agentur bereits vor Tourstart.
Bis Mitte Juli tourt Fischer durch die größten Stadien im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus. Stationen sind unter anderem Frankfurt, Köln, Berlin, Stuttgart, München, Zürich und Amsterdam. Österreichische Fans dürfen sich ebenfalls freuen: Am 11. Juli macht die Schlager-Ikone im Wiener Happel-Stadion Halt.
Mit der Tour feiert Fischer zugleich ein besonderes Jubiläum. Ihr Debütalbum "Von hier bis unendlich" wird 2026 bereits 20 Jahre alt.