38.000 Konsumenten bei Bauern-Aktionstag erreicht

Filialleiter Hannes Unterberger, Landesbäuerin-Stv. Elisabeth Schwameis, LAbg. Karl Moser, NÖ Bauernbunddirektorin Klaudia Tanner, Gebietsbäuerin Silke Dammer und Bezirksbauernbundobmann Leopold Gruber-Doberer beim "Österreich isst frei"-Aktionstag in Pöchlarn.
Filialleiter Hannes Unterberger, Landesbäuerin-Stv. Elisabeth Schwameis, LAbg. Karl Moser, NÖ Bauernbunddirektorin Klaudia Tanner, Gebietsbäuerin Silke Dammer und Bezirksbauernbundobmann Leopold Gruber-Doberer beim "Österreich isst frei"-Aktionstag in Pöchlarn.Bild: Bauernbund/Lackinger
Vor Supermärkten in ganz NÖ informierte jetzt der NÖ Bauernbund über den Wert und Preis heimischer, hochqualitativer Lebensmittel.
An 25 Standorten, vor Supermärkten und Bauernläden, bei Direktvermarkterbetrieben sowie auf Shopping-Meilen, auf Stadt- und Ortsplätzen und vor Einkaufszentren, haben heute, Samstag, rund 450 Bäuerinnen und Bauern gemeinsam mit der Landjugend Niederösterreich und dem Verein „Die Bäuerinnen" in allen Bezirken Niederösterreichs das direkte Gespräch mit den Kundinnen und Kunden gesucht - und diese über den echten Wert und Preis heimischer hochqualitativer Lebensmittel informiert.

In Summe konnten die gemeinsam wirkenden Sympathieträger mit ihrer Infokampagne niederösterreichweit gut 38.000 Konsumentinnen und Konsumenten ansprechen.

„Unter dem Motto ‚Österreich isst frei' wollten wir den Kundinnen und Kunden bewusst machen, dass jeder Griff ins Regal auch eine politische Aktion ist. Die Konsumentinnen und Konsumenten sind unsere stärksten Verbündeten, wenn es um den Einkauf und die Versorgung der niederösterreichischen Haushalte mit regionalen Lebensmitteln geht", so NÖ Bauernbunddirektorin Klaudia Tanner und Obmann LK-Präsident Hermann Schultes.

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„Herkunft benötigt Vertrauen und Transparenz schafft Vertrauen - vor allem bei Lebensmitteln", verweisen beide auch auf die gemeinsame Info-Initiative „Unser Essen: Gut zu wissen wo's herkommt". Niederösterreichs Bauern würden kompromisslos für höchste Qualität sowie eine flächendeckende, gentechnikfreie Produktion am Acker stehen. „Sie versorgen uns mit regionalen Lebensmittel-Spezialitäten und geben uns so Sicherheit und Unabhängigkeit von Billigimporten aus dem Ausland", betonte Tanner.

Eine gut funktionierende Landwirtschaft und Regionalwirtschaft ist und bleibt auch in Zeiten des Überangebots die Grundvoraussetzung für hohe Lebensqualität und die Lebensfähigkeit des Landes. Der Kauf regionaler Produkte hat viele Vorteile: Arbeitsplätze und Wertschöpfung bleiben in der Region.

Nicht zu vernachlässigen ist, dass die Landwirtschaft ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor am Land ist und viele Arbeitsplätze sichert. Arbeitsplätze in der Region bedeutet nicht zuletzt auch Kaufkraft in der Region. Annähernd 40.000 bäuerliche Betriebe gibt es in Niederösterreich. Sie sichern nicht nur 130.000 Arbeitsplätze in den vor- und nachgelagerten Bereichen, sondern jeder Betrieb sorgt auch dafür, dass 100 Menschen genügend und günstige Lebensmittel haben. (wes)
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