382 Passagiere aus Zug im Ärmelkanal evakuiert

Wegen eines Problems an der Oberleitung haben 382 Passagiere eines Autozugs aus dem Eurotunnel unter dem Ärmelkanal evakuiert werden müssen. Bei der Fahrt vom britischen Folkestone nach Calais in Nordfrankreich habe es am Montagmorgen einen "technischen Zwischenfall" gegeben, teilte der Tunnelbetreiber Eurotunnel mit.

Evacuation from the Eurotunnel this morning after the power lines came down
— Richard Byrom (@richardbyrom)
Wegen eines Problems an der Oberleitung haben 382 Passagiere eines Autozugs aus dem Eurotunnel unter dem Ärmelkanal evakuiert werden müssen. Bei der Fahrt vom britischen Folkestone nach Calais in Nordfrankreich habe es am Montagmorgen einen "technischen Zwischenfall" gegeben, teilte der Tunnelbetreiber Eurotunnel mit.

Der Autozug blieb deswegen im Tunnel liegen. Die Passagiere wurden über eine andere Tunnelröhre in Sicherheit gebracht. Wegen des Vorfalls mussten zahlreiche Zugverbindungen unter dem Ärmelkanal gestrichen werden, unter anderem sechs Eurostars, die London mit Brüssel oder Paris verbinden. Den ganzen Tag über wurde mit Verspätungen gerechnet. Reisende wurden aufgefordert, die Fahrt wenn möglich zu verschieben oder eine Fähre zu nehmen.

Eurotunnel evacuation kit-pen, notepad, cards, torch, fan, water, wet wipes-was hoping for a Leatherman #eurotunnel pic.twitter.com/TjPixZV96Z— Richard Byrom (@richardbyrom) 7. Juli 2014

Der Eurotunnel besteht aus zwei Hauptröhren für den Zugverkehr sowie einer dritten Röhre für Wartungsarbeiten und als Fluchtweg.
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