Die Vorfreude ist riesig, ein Highlight: Die Band Twenty One Pilots feiert ihr Frequency-Comeback. Heuer wird das amerikanische Musiker-Duo erneut zu sehen sein.
Natasha Bedingfield, die mit ihrem 2004er-Hit "Unwritten" immer wieder die Streaming-Charts erobert, steht ebenfalls auf der Bühne. Und US-Rapperin Ashnikko feiert ihre Österreich-Premiere. Ein weiteres Highlight: US-Sängerin Lorde.
Dazu kommen noch Kraftklub, Paul Kalkbrenner, Ski Aggu, Ikkimel und und und ...
Dennoch sorgt jetzt eine Ankündigung für Aufregung bei den Fans – und diese betrifft den Nightpark. "Nicht nur der Name wird anders, es gibt zusätzliche Änderungen", informierte der Veranstalter via Aussendung am Donnerstag.
"Wir sind in den vergangenen zwei Jahren mit dem Backstage-, und Artist-Produktionsbereich platzmäßig immer mehr an unsere Grenzen gestoßen und konnten deshalb die Anforderungen der Künstler*innen teilweise nicht mehr erfüllen. Aus diesem Grund müssen wir diese Bereiche in die VAZ Halle verlegen", heißt es.
Und weiter: "Schweren Herzens bedeutet das allerdings das Ende des NIGHTPARKES so wie wir ihn kennen. Mit der INFINITY NIGHTSTAGE (ehemalige Nightpark 2nd Stage) schaffen wir aber trotzdem eine Möglichkeit, dass ihr auch nach den Konzerten feiern könnt. Zudem gibt es mit der "Electronic Green Stage" am Donnerstag eine ganze Bühne, bei der es einen Tag lang nur um die elektronische Musik gehen wird."
Trotzem werde die Kapazität der Nightstage im Vergleich zum Nightpark deutlich verringert: "Wir werden aber ein Einlasssystem einführen, das problemlos anhand von "Zählkarten" abgewickelt wird. Diese kosten 2 Euro für Tagestickets und 4 Euro für 3-Tagespässe und können über den Cashless Account ab einem konkreten Datum, das wir euch rechtzeitig mitteilen werden, aufgebucht werden."