Gene und Ehefrau starben hier

5,3 Millionen! Todeshaus von Hackman jetzt zu Verkauf

Fast ein Jahr nach dem tragischen Tod von Hollywood-Legende Gene Hackman und seiner Ehefrau wird ihr luxuriöses Anwesen in Santa Fe verkauft.
Heute Entertainment
26.01.2026, 10:34
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In dem Anwesen in Santa Fe, USA, verbrachten Hollywood-Ikone Gene Hackman (✝95) und seiner Ehefrau Betsy Arakawa (†65) ihre letzten Momente. Fast ein Jahr nach dem Tod des zweifachen Oscar-Preisträgers und seiner Frau steht das Haus nun zu Verkauf.

Die Immobilie umfasst rund 1200 Quadratmeter Wohnfläche und liegt eingebettet in den Hügeln rund um Santa Fe. Es handelt sich um ein zweistöckiges Stuckhaus, das dem Paar über Jahrzehnte als Rückzugsort diente. Der Preis liegt umgerechnet bei knapp 5,3 Millionen Euro.

Die Makler Tara S. Earley und Ricky Allen von Sotheby's International bestätigten den Verkauf gegenüber dem "Wall Street Journal".

"Es wird einige Käufer geben, die grundsätzlich davor zurückschrecken, eine Immobilie zu erwerben, in der ein Todesfall stattgefunden hat", erklärte Maklerin Tara S. Earley. "Für andere Käufer spielt das keine Rolle."

Laut den Maklern wurde das Anwesen inzwischen professionell aufbereitet. Sämtliche persönlichen Gegenstände des Paares wurden entfernt.

Ehepaar tot aufgefunden

Hackman, zweifacher Oscar-Preisträger, und seine Frau kamen dort im Februar 2025 ums Leben. Die Todesfälle sorgten für umfangreiche Ermittlungen.

Gerichtsmedizinerin Dr. Heather Jarrell erklärte später, der Schauspieler sei eines natürlichen Todes gestorben. Er litt an einer Herzerkrankung sowie an Komplikationen durch Alzheimer. Arakawa starb am Hantavirus-Lungensyndrom, einer seltenen Erkrankung, die durch den Kontakt mit Mäusekot übertragen wird.

Für Gene Hackman war das grün schimmernde Haus ein Ort der Ruhe fernab vom Trubel Hollywoods. Rund 40 Jahre lebte er in Santa Fe, einen Großteil dieser Zeit in diesem Anwesen.

Laut "Architectural Digest" ließen Hackman und Arakawa das Haus von Grund auf neu errichten. Dabei kombinierten sie Elemente aus Pueblo-Architektur, kolonialem Stil und spanischem Barock.

Das Zentrum des Hauses bildet ein weitläufiger Wohnraum mit moderner Stereoanlage und markanten Säulen. "Ich wollte einen großen Raum mit dem Charakter einer großen Halle, von dem aus sich weitere Räume öffnen, nicht abgetrennt durch viele Wände", sagte Hackman bereits 1990 dem Architekturmagazin.

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