5.700 Euro für Herzkind Florian aus Melk

Bei der Spendenübergabe durch den Verein "Freunde der Herrieder Straße": Benjamin Steyrer, Gerhard Posch, Florian mit Mama Manuela, Stephan Herndl, Erwin Gutlederer
Bei der Spendenübergabe durch den Verein "Freunde der Herrieder Straße": Benjamin Steyrer, Gerhard Posch, Florian mit Mama Manuela, Stephan Herndl, Erwin GutledererEwald Fohringer
Herzkind Florian aus Melk bekam vom Verein "Freunde der Herrieder Straße" das Geld der Spendenaktion überreicht. Die Anteilnahme war überwältigend.

Der 15-jährige Florian aus Melk kam mit einem komplexen Herzfehler zur Welt, wir berichteten. Längere Aufenthalte in den Krankenhäusern Wien oder Linz stehen an der Tagesordnung. Damit auch seine Mama bei ihm sein kann, wurden Spenden gesammelt. Mit einer Spende von 5.700 Euro unterstützen die Freunde der Herrieder Straße Herzkind Florian aus Melk. Nach mehreren lebenswichtigen Eingriffen steht Florian nun auf der Warteliste für Organspenden der Stiftung Eurotransplant und hofft sehnlichst auf ein Spenderherz.

Verein rundete den Betrag nochmals auf

Nach der Weihnachtsaktion des Vereins überreichten Vereinsobmann Benjamin Steyrer, Kassier Gerhard Posch, Schriftführer Stephan Herndl und Kassaprüfer Erwin Gutlederer den Spendenscheck an die Familie. „Der Erfolg der Aktion hat unsere kühnsten Erwartungen um ein Vielfaches übertroffen“, freut sich Obmann Benjamin Steyrer. Der Nachbarschaftsverein, dessen Gründung erst vor kurzem im Herbst 2020 erfolgte, ist stolz auf die große Resonanz und Anteilnahme. „Viele Unterstützer kommen aus der unmittelbaren Nachbarschaft. Dank der Berichterstattung in diversen Medien auch aus dem gesamtem Gemeindegebiet und darüber hinaus. Besonders freuen wir uns über die rege Teilnahme in der Nachbarschaft an unserem diesjährigen Weihnachtsprojekt“, berichtet Kassier Gerhard Posch. "Der Verein rundet den Spendenbetrag wie angekündigt für jedes weihnachtlich geschmückte Haus nochmals um 10 Euro auf“.

Auch ein Urlaub soll finanziert werden

Mit einem Teil des Betrages wird der Aufenthalt der Angehörigen im Teddyhaus für die Zeit nach der Operation finanziert, ein Teil wird als Soforthilfe für laufende Anschaffungen übergeben und zuletzt – geht es nach dem Verein – soll der dritte Teil für die Zeit nach der OP reserviert bleiben. „Uns ist wichtig, dass wir Florian mit seiner Familie nach überstandener OP, sobald es für ihn möglich ist, auf Urlaub schicken, damit er sich rasch erholt und wieder zu Kräften kommt! Das ist für uns das eigentlich Entscheidende bei der ganzen Sache“, ergänzt Kassaprüfer Erwin Gutlederer.

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