Bei neuem Verein

Um 60 Prozent! Bayern-Star bekommt weniger Gehalt

Leon Goretzka steht vor einem Wechsel nach Italien. Dort muss der Mittelfeldspieler allerdings Einbußen bei seinem Gehalt hinnehmen.
Sport Heute
15.05.2026, 09:10
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Die Zukunft von Leon Goretzka scheint sich zu konkretisieren! Nach acht Jahren beim FC Bayern könnte es den deutschen Nationalspieler im Sommer zum AC Milan ziehen.

Laut Medienberichten soll es zwischen dem italienischen Traditionsklub und dem Umfeld des 31-Jährigen bereits intensive Gespräche gegeben haben. Demnach liegt Goretzka ein Vertrag bis 2029 vor. Finanziell müsste der Mittelfeldspieler dafür allerdings deutliche Abstriche machen: In Mailand soll ein Jahresgehalt von rund fünf Millionen Euro winken. Beim FC Bayern verdient Goretzka derzeit offenbar rund 13 Millionen Euro pro Saison.

Sportlich könnte der Wechsel dennoch reizvoll sein. Beim AC Milan soll Goretzka eine zentrale Rolle im Team übernehmen und zudem in der kommenden Saison in der Champions League spielen.

Damit würde eine erfolgreiche Zeit beim deutschen Rekordmeister zu Ende gehen. Seit seinem ablösefreien Wechsel von Schalke 04 nach München im Jahr 2018 gewann Goretzka zahlreiche Titel darunter auch die Champions League 2020. Beim Finalerfolg gegen Paris Saint-Germain gehörte der Deutsche zu den Schlüsselspielern des Triple-Teams.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Vor allem in seinen ersten Jahren überzeugte Goretzka beim FC Bayern mit Dynamik, Zweikampfstärke und Torgefahr aus dem Mittelfeld. Trotz zuletzt weniger Einsatzzeit galt er intern stets als äußerst professionell und sorgte nie für Unruhe.

Zuletzt hatte der Nationalspieler beim 1:0-Sieg gegen Wolfsburg für Sorgen gesorgt. Nach einem harten Freistoßtreffer an den Kopf musste Goretzka später mit Schwindelgefühlen ausgewechselt werden. Bayern-Sportdirektor Christoph Freund erklärte danach: "Er hat den Ball brutal auf den Kopf bekommen."

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 15.05.2026, 09:18, 15.05.2026, 09:10
Weitere Storys
Jetzt E-Paper lesen