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85% lehnen Umweltzonen für Autos in Wien ab

Heute Redaktion
14.09.2021, 01:00

Die Pläne der Grünen in der Wiener Stadtregierung, Umweltzonen einzuführen, stößt auf wenig Gegenliebe. Nachdem der ÖAMTC bereits von "Enteignung" von Autofahrern warnt, sprechen sich weit mehr als drei Viertel der Heute-Leser klar gegen den Vorstoß aus.

Die Pläne der Grünen in der Wiener Stadtregierung, Umweltzonen einzuführen, stößt auf wenig Gegenliebe. Nachdem der ÖAMTC bereits von , sprechen sich weit mehr als drei Viertel der Heute-Leser klar gegen den Vorstoß aus.
85,5% der Leser empfinden, dass Umweltzonen für Dieselautos - immerhin 420.000 Besitzer wären betroffen - eine "reine Autofahrer-Schikane" ist. Viele äußerten sich erbost über den Vorschlag.

User ClaudiaStoeckel (nicht die ORF-Journalistin): "Anstatt den Verkehr einfach fließen zu lassen, NEIN. . . es wird überall gebremst, überall 30er/50er Zone, überall Radwege dazwischen, überall Radparkplätze, nicht synchronisierte Ampeln (Grün? lol), und 'Verkehrsberuhigungsmaßnahmen', und nicht vergessen die Parkplätze für 'Anwohnerinnen und Anwohner'."

Nutzer WolfgangHeute wundert sich: "Ist das nicht etwas schizophren? Man verhindert einerseits seit Jahrzehnten eine Autobahn zur Umfahrung Wiens und zwingt dadurch den Transit-Schwerverkehr auf die A23 durch Wien, anderseits möchte man den Wienern mit Pickerln die Scheiben zupflastern und sie nicht fahren lassen?"

Bernhard Wiesinger vom ÖAMTC bringt es auf den Punkt: "Die Grünen versuchen, mit Fahrverboten für Diesel-Pkw Probleme zu lösen, die sie selbst durch ihre Verkehrspolitik des provozierten Staus hervorgerufen haben." Damit meint er unter anderem den hinausgezögerten Bau des Lobautunnels. Auch optimierte Ampel-Schaltungen (Grüne Welle) würden helfen.

Für den Verweis der Grünen auf (geplante) Umweltzonen in Deutschland gibt es auch wenig Verständnis: "Und wieder mal betont man DEUTSCHLAND. Bitte, wir sind Österreich! Wir müssen den Deutschen nicht immer alles nachmachen", schreibt User Facebook1443370905707749.

 

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