98 Prozent! Italiens Liga jubelt über Impfquote

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Das Coronavirus sorgt auch in Italien weiterhin für Probleme. Doch die Serie A meldet positive Schlagzeilen: 98 Prozent der Profis sind geimpft.

Der Präsident der italienischen Fußballergewerkschaft AIC, Umberto Calcagno, meldet die hohe Impfquote mit Freude: "Das ist eine positive Nachricht für ganz Italien. Die Fußballer senden eine wichtige Botschaft für den Neustart des Landes."

Wie in allen anderen Ländern Europas schießen auch in Italien aktuell die Infektionszahlen durch die Decke. Grund ist die hochansteckende Omikron-Variante des Coronavirus. Dementsprechend gibt es in der Liga trotz der hohen Impfquote immer wieder Spielabsagen. 

Neue Regeln gegen das Virus

Ab dem kommenden Spieltag tritt eine neue Regelung in Kraft, nach der Spiele abgesagt werden, wenn ein Klub elf positiv getestete Profis im Kader hat. Nachwuchsspieler werden dabei nicht berücksichtigt.

Bislang lautete die Vorschrift, dass mit 13 gesunden Spielern die Matches stattfinden können. Außerdem sind ab dem 16. Jänner nur noch 5.000 Zuschauer zugelassen, Gästefans sind nicht mehr erlaubt. Die Regelung gilt zunächst für zwei Spieltage.

"Ich hoffe, dass es nicht zu Spielen ohne Zuschauer kommt. Der italienische Fußball hat im Umgang mit der Pandemie Reife bewiesen", sagt Gabriele Gravina, Chef des italienischen Fußballverbandes.

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