A1: "Angriffe auf höchstem technischen Standard"

A1 wurde seit Samstag, 30 Jänner 2016, wiederholt Opfer von sogenannten DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service). Bei dieser Art des Cyber-Angriffs wird die Netzinfrastruktur mit enorm vielen Datenpaketen, die über viele Länder verteilt abgeschickt werden, überlastet. Die Folge war der Ausfall der Internetverbindung für zahlreiche Kunden.
A1 wurde seit Samstag, 30 Jänner 2016, wiederholt (Distributed Denial of Service). Bei dieser Art des Cyber-Angriffs wird die Netzinfrastruktur mit enorm vielen Datenpaketen, die über viele Länder verteilt abgeschickt werden, überlastet. Die Folge war der Ausfall der Internetverbindung für zahlreiche Kunden.

"Die Angriffe, die in Wellen erfolgten, waren sehr stark und auf höchstem technischen Standard. Die Nutzung verschiedener Internet-Services war dadurch teilweise nicht oder nur sehr verzögert möglich", so das Unternehmen nach einer Untersuchung. Schließlich sei es gelungen, das zugrundeliegende Muster der Attacke zu erkennen und letztlich erfolgreich Gegenmaßnahmen einzuleiten.

"Seit Donnerstag Nachmittag sind keine weiteren Attacken mehr zu verzeichnen. Die Optimierungen zum Schutz vor zukünftigen Angriffen laufen aber weiter, um das Netzwerk nachhaltig abzusichern. A1 hält fest, dass zu keinem Zeitpunkt Kundendaten gestohlen oder kompromittiert wurden, und möchte sich bei allen betroffenen Kunden für die Unannehmlichkeiten entschuldigen", so das Unternehmen.

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