Acht Tonnen Kokain in Bastler-U-Boot gefunden

Einen Kokaintransport großen Ausmaßes hat die US-Küstenwache südlich von Mexiko gestoppt. Die Drogen befanden sich in einem selbstgebastelten U-Boot.
Die Drogenschmuggler hatten dem U-Boot mit blau-türkiser Tarnfarbe die optimale Meeresoptik verliehen. Dennoch entdeckte die Küstenwache im Juli das zwölf Meter lange unbekannte Schwimmobjekt.

An Bord befanden sich vier Männer und eine Ladung im Ausmaß von acht Tonnen Kokain mit einem Wert von etwa 166 Millionen Euro. Das Quartett wurde festgenommen. Der Drogentransport mit einem Boot dieser Art ist kein Einzelfall, aber noch nie wurde in den USA in einem selbstgebastelten Boot ein solch großer Fund gemacht.

Ermittler bargen zunächst sechs Tonnen und ließen den Rest im Boot, damit dieses nicht außer Kontrolle gerät. Während das Boot an Land gezogen wurde, füllte sich das U-Boot jedoch mit Wasser und sank samt der restlichen Menge.
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