Zähneputzen, Ohren säubern und das Gesicht waschen, doch eine kleine Region am Körper wird bei dem täglichen Hygieneritual gerne übersehen: der Bauchnabel.
Nach der Geburt wird die Nabelschnurgetrennt und daraufhin entsteht die Verschließung der Geburtswunde. Als Embryo erfüllte die Nabelschnur noch einen bestimmten Zweck, da sie das ungeborene Kind mit Nährstoffen, Blut und Sauerstoff versorgte. Als Erwachsener hat der Nabel in der Mitte deines Körpers jedoch so gut wie keinen Nutzen mehr und wird meistens unter der Kleidung versteckt.
Der optimale Ort für Fusseln und Staub, um sich dort anzusammeln. Das kann gefährlich werden, wenn du deinen Bauchnabel nicht ordentlich reinigst. Damit es nicht zu einer Entzündung kommt, solltest du die nötigen Hygienemaßnahmenergreifen:
In deinem kleinen Bauchnabel lassen sich also unterschiedliche Partikelfinden (um genau zu sein für gewöhnlich 107 verschiedene Bakterien). Es hilft auch nicht, dass du an dieser bestimmten Stelle andauernd herumdrückst. Die Folge davon sind Schmerzen, Rötungen, Krusten- und Eiterbildung. Diese sind Anzeichen auf eine Nabelentzündung und wenn du nicht vorsichtig bist, kann es sogar zu Blutungen oder Darmerkrankungenkommen.
Wenn du wieder einmal Fusseln oder ähnliche kleine Partikel in deinem Bauchnabelauffindest, dann solltest du diese auf die richtige Art entfernen, damit dein Bauchnabel auch richtig gereinigt werden kann.