Ärztekammer froh über neue Wiener Impf-Strategie

Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres freut sich, dass in Wien auch Menschen, die 65 Jahre alt oder älter sind, mit dem Vakzin von Astrazeneca geimpft werden. 
Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres freut sich, dass in Wien auch Menschen, die 65 Jahre alt oder älter sind, mit dem Vakzin von Astrazeneca geimpft werden. (Bild: picturedesk.com)
Positiv reagiert Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres auf die Ankündigung Wiens, auch Personen über 65 mit dem Astrazeneca-Impfstoff zu impfen. 

Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres begrüßt die heutige Ankündigung vom Direktor des Wiener Gesundheitsverbundes Michael Binder, den CoV-Impfstoff des Herstellers AstraZeneca bei Bedarf auch an Risikopatientinnen und -patienten, die älter als 65 Jahre sind, in Wiener Spitälern zu verimpfen. "Um eine möglichst rasche Durchimpfung der österreichischen Bevölkerung zu erreichen, müssen wir in Zeiten von genereller Impfstoffknappheit auf alle zur Verfügung stehenden und von der EU zugelassenen CoV-Impfstoffe zurückgreifen", erklärt Szekeres in einer Aussendung am Mittwoch. 

Gesundheitssystem entlasten

Alle zugelassenen Impfstoffe haben eine wissenschaftlich belegte hohe Wirksamkeit und "schützen vor schweren Krankheitsverläufen sowie vor Hospitalisierungen", so Szekeres. Genau darum gehe es jetzt im Kampf gegen die Pandemie: die Spitalskapazitäten so weit wie möglich zu entlasten und einen reibungslosen Ablauf unseres Gesundheitssystems zu gewährleisten". 

In Wien wurden am Montag 690 neue Corona-Fälle bekannt. Die Zahl der mit dem Virus in Zusammenhang stehenden Todesfälle beträgt 1.704, um vier mehr als noch am Dienstag. 87.254 Personen sind genesen.

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