Alec Baldwin umarmt Witwer der getöteten Kamerafrau

Nach dem tödlichen Unfall am Filmset hat sich Baldwin am Samstagmorgen mit dem Mann und Sohn der getöteten Kamerafrau getroffen.

Alec Baldwin war Berichten zufolge "hysterisch und stundenlang absolut untröstlich", nachdem er am Donnerstag am Filmset von "Rust" versehentlich die 42-jährige Kamerafrau Halyna Hutchins erschossen und getötet hatte. Der 63-jährige Schauspieler möchte sich laut "Daily Mail" nun "Zeit für sich selbst nehmen und sich neu zentrieren".

Baldwin wurde am Samstagmorgen – nur zwei Tage nach dem tödlichen Unfall am Filmset – dabei abgelichtet, wie er sich mit Hutchins' hinterbliebenem Ehemann und deren gemeinsamen Sohn Andros getroffen hat. Fotos zeigen, wie er Kameramann Matt umarmt und mit ihm trauert (siehe Bildstrecke oben). Baldwin soll zudem auch den 9-jährigen Jungen in den Arm genommen haben, wie die Zeitung berichtet.

"Es war verheerend"

Baldwin und die hinterbliebene Familie von Halyna sollen sich an jenem Samstagmorgen bei einem Santa Fe Hotel in New Mexiko getroffen haben. So wurde der Schauspieler gesehen, als er das Hotel verließ. Nur wenige Minuten später stießen Matt und Andros zu ihm.

Die Situation sei für alle nicht einfach gewesen, berichtet eine Quelle gegenüber dem "People"-Magazin. "Es war ziemlich verheerend", so die Quelle. Und weiter: "Das ist die Art, wie Baldwin mit schwierigen Zeiten umgeht. Immer wenn etwas Schlimmes passiert, entfernt er sich kurzfristig aus der Öffentlichkeit."

Der genaue Hergang des tödlichen Unfalls ist bisher noch nicht bekannt. Gerade die Frage, wie es dazu kommen konnte, dass am Filmset des Westerns "Rust" eine geladene Waffe in die Hände des Schauspielers geraten konnte, wühlt derzeit die Filmbranche Hollywoods auf.

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