Lange hatte Alexander Van der Bellen (72) gemeinsame Interviews mit seiner neuen Frau Doris Schmidauer (52) verweigert. Im Magazin "News" haben beide diesen Vorsatz jetzt gebrochen. "Weil es nichts zu verstecken gibt", so der Hofburg-Anwärter zu "Heute".
Lange hatte zu "Heute".
Die Geschäftsführerin des Grünen-Parlamentsklubs erzählt über Van der Bellen als Vorgesetzten ("wertschätzend und aufmerksam – bis auf kleine Wutanfälle hin und wieder") und ihre Rolle als potenzielle First Lady ("Kulturveranstaltungen beiwohnen und interessante Leute kennenlernen"). Ursprünglich sei sie gegen eine Kandidatur ihres Ehemannes gewesen. "In Anbetracht der politischen Entwicklung im Land" habe sie diese Meinung geändert.
Auf den Opernball würde sie ihn "sicher nicht alleine hingehen lassen" – obwohl sie einmal dagegen demonstriert hat. Beim ökologischen Haushalt brauche er "vielleicht noch ein bisschen Nachhilfe", gibt Van der Bellen zu. Seine Frau koche gerne und gut, wünsche sich von ihm aber öfter Menüvorschläge. Und: Über ihn sei Schmidauer zur Hundefreundin geworden.
(enu, bob)