Alk-Lenker stört Rettung, Sohn (10) nicht angeschnallt

In Linz behinderte ein Lenker ein Rettungsfahrzeug. Der Mann war betrunken, sein Kind am Rücksitz nicht angeschnallt.
In Linz behinderte ein Lenker ein Rettungsfahrzeug. Der Mann war betrunken, sein Kind am Rücksitz nicht angeschnallt.google maps
Ein Rettungswagen wurde im Einsatz von einem Linzer zum Abbremsen gezwungen. Der Fahrer (37) hatte 1,12 Promille intus, im Pkw fuhr sein Sohn mit.

Mit Blaulicht war das Rettungsauto am Dienstag gegen 20.30 Uhr auf der Linzer Garnisonstraße Richtung stadteinwärts unterwegs.

Bei der Kreuzung der Semmelweißstraße mit der Garnisonstraße wurde der Einsatzfahrer plötzlich abrupt zum Abbremsen gezwungen.

Von Links hatte ihn ein Autofahrer behindert. Der 37-Jährige war mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs.

Lenker wankte, konnte sich kaum mehr auf den Beinen halten

Hinter dem Rettungsfahrzeug war eine Zivilstreife der Polizei gefahren, die die Situation so mitbeobachten konnte. Die Beamten winkten den Pkw-Fahrer zur Seite.

Bei der Kontrolle fiel ihnen dann nicht nur auf, dass der Linzer stark betrunken war, sich beim Aussteigen aus dem Auto kaum mehr auf den Beinen halten konnte.

 Ein sofort durchgeführter Alko-Test ergab 1,12 Promille!

Und die Beamten entdeckten noch jemanden, der mit im Fahrzeug saß. 

Am Rücksitz fuhr der 10-jährige Sohn des Mannes mit. Der Bub war nicht angegurtet. 

Dem 37-Jährigen wurde der Autoschlüssel abgenommen, er ist vorläufig seinen Schein los. Und er wurde angezeigt. 

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