Alko-Randalierer zwang AUA-Jet zu Zwischenlandung

Nachdem ein betrunkener Passagier beim heimlichen Rauchen auf der Board-Toilette erwischt worden war, zuckte er komplett aus und begann in der AUA-Maschine zu randalieren. Der 30-Jährige ließ sich nicht mehr bändigen und zwang die Boing 767, die von Wien nach New York unterwegs war, zu einem außerplanmäßigen Stopp in Kanada, wie die "Krone" berichtete.

Nachdem ein betrunkener Passagier beim heimlichen Rauchen auf der Board-Toilette erwischt worden war, zuckte er komplett aus und begann in der AUA-Maschine zu randalieren. Der 30-Jährige ließ sich nicht mehr bändigen und zwang die Boing 767, die von Wien nach New York unterwegs war, zu einem außerplanmäßigen Stopp in Kanada, wie die "Krone" berichtete.

Flugbegleiter machten den Mann darauf aufmerksam, dass es verboten sei, in den Bord-Toiletten zu rauchen. Bei dem offensichtlich alkoholisierten Passagier brannten daraufhin alle Sicherungen durch und er begann zu randalieren.

183 Menschen an Bord

Erst durch die Mithilfe zweier kräftiger Fluggäste konnte der Betrunkene überwältigt werden. Trotz Handschellen und verabreichtem Beruhigungsmittel tobte der 30-Jährige weiter. Der Kapitän entschloss sich daraufhin, mit der Maschine mit 183 Menschen an Bord einen außerplanmäßigen Zwischenstopp in Kanada einzulegen.

In St. John's wurde der rabiate Fluggast den lokalen Behörden übergeben. Trotz der Zwangspause traf die Boeing mit nur anderthalb Stunden Verspätung in New York ein.

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