Die Social-Media-Soap "Alle lieben Ali" sorgt für Aufsehen – und diesmal nicht nur im Netz, sondern auch bei internationalen Award-Jurys. Die waff-Erfolgskampagne räumt gleich mehrfach ab: Platz 1 beim Deutschen Preis für Onlinekommunikation in der Kategorie "Video Series", Platz 2 für "Storytelling" und zusätzlich Silber bei der CCA-Venus in der Kategorie "Creative Effectiveness".
Damit wird eine Kampagne ausgezeichnet, die weit mehr ist als Unterhaltung – sie bringt ganz real neue Bewerber in die Klassenzimmer und Kindergärten der Stadt Wien.
"Die Auszeichnungen zeigen eindrucksvoll, dass innovative Kommunikation einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung leisten kann", sagt Vizebürgermeisterin und Arbeits- und Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak (SPÖ). Mit viel Kreativität gelinge es, junge Menschen direkt und auf Augenhöhe zu erreichen – und sie für Berufe zu begeistern, die für Wien systemrelevant sind.
In 24 Folgen begleitet die Serie den Wiener Ali auf seiner Suche nach Liebe, Orientierung und einer beruflichen Zukunft. Zwischen Beziehungschaos und Alltag zeigt die Soap ganz nebenbei auch: Arbeiten im Kindergarten ist mehr als ein Job – es ist eine Aufgabe mit Herz und Verantwortung.
Der Erfolg ist messbar: Über 25.000 Menschen interessierten sich für pädagogische Berufe – ein Plus von 104 Prozent. Die Bewerbungen für die Elementarpädagogik stiegen auf 1.200 – ein Zuwachs von 71 Prozent.
Basis dafür war die Soap und die begleitende Informationskampagne mit 67 Millionen Videoaufrufen, einer Reichweite von 1,7 Millionen Nutzern auf TikTok und 108.000 Besuchen auf der Landingpage.
Der waff setzt seine Strategie fort, mit ungewöhnlichen Formaten Fachkräfte für Zukunftsberufe zu gewinnen. Bereits zuvor sorgte die Soap "Nicht wieder Mary" für Aufmerksamkeit im Pflegebereich. An einer dritten Staffel rund um Ali, Mary und Co. wird bereits gearbeitet.