Nach zwei Jahren Pause wird heuer in der Wiener City wieder gefeiert. Der Silvesterpfad feiert ein Comeback, schlängelt sich auf 1,5 Kilometern Länge von Freyung und Am Hof über Graben, Stephansplatz und Kärntner Straße bis zum Neuen Markt. Auf sechs Bühnen gibt es heuer Unterhaltung. Schon ab 14 Uhr legen DJs auf. Ab 17 Uhr übernehmen Live-Musiker, heizen den Besuchern mit Schlager, Austropop, Oldies und aktuellen Superhits ein. Kinderprogramm für die Kleinen und Latin-Dance für die Großen gibt es am Neuen Markt. Gastro-Stände versorgen Gäste mit Speisen und Drinks, wir berichteten.
Um die Besucherströme lenken zu können, werden Ampeln eingesetzt. Die Warnlichter schalten auf rot, wenn zu viele Menschen am Silvesterpfad sind. Ist der Stephansplatz voll, kann das bereits beim Zugang am Graben signalisiert werden. Zusätzlich werden Warnhinweise auf Screens angezeigt. Etwa, dass ein Durchgehen nicht mehr möglich ist. Auch Securitys sind im Einsatz. Im Notfall können sie Zugänge zusätzlich noch mit Absperrbändern blockieren. Jede Art von Panik soll verhindert werden. Der Silvesterpfad wird von der Polizei videoüberwacht. Beamte sichern den Pfad, vor Taschendieben wird gewarnt. Um Mitternacht läutet die Pummerin, am Stephansplatz wird getanzt.