Andreas Gabalier "flüchtet" ins Corona-Exil

Der "Volks Rock?n?Roller" Andreas Gabalier (30) genießt seine ganz eigene Variante der "Corona-Quarantäne".
Der "Volks Rock?n?Roller" Andreas Gabalier (30) genießt seine ganz eigene Variante der "Corona-Quarantäne".Bild: Facebook / @andreasgabalier
"Jenseits der Sorgen": Der "Volks-Rock'n'Roller" Andreas Gabalier (30) genießt seine ganz eigene Variante der "Corona-Quarantäne".
Schulen und Firmen schließen, Veranstaltungen werden abgesagt, das soziale und öffentliche Leben wird auf ein Mindestmaß reduziert: Zumindest Letzteres trifft auch auf "Volks-Rock'n'Roller" Andreas Gabalier (35) zu. Der Steier genießt seine Art der "Corona-Quarantäne" in der Abgeschiedenheit der Berge.

Schneezauber und Almfrieden



Der selbsternannte "Mountain Man" postet in seinen sozialen Netzwerken ein Foto, das ihn lässig mit Sonnenbrille und Lederjacke inmitten einer tief verschneiten Schneelandschaft zeigt: "Almfrieden jenseits der Sorgen", schreibt Gabalier und fügt auch noch die beiden Hashtags #Schneezauber und #Almfrieden dazu.

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Wo genau das Bild aufgenommen wurde, lässt sich nicht genau sagen. Es ist aber davon auszugehen, dass der 30-Jährige seine Auszeit in seinem geliebten und oftmals besungenen "Steirerland" verbringt und dort auch seinen Ärger über den "Amadeus"-Award verarbeitet ("Heute" hat berichtet).



Die derzeitigen Konzertabsagen scheinen den "Volks-Rock'n'Roller" offensichtlich (noch) nicht sonderlich zu berühren, sind seine nächsten Live-Auftritte doch erst für Ende Juli (Bern/Schweiz) und Mitte August (Fan Festival in München/Deutschland) geplant.









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