Ansbach-Terrorist hatte Enthauptungsvideo am Laptop

Der Attentäter von Ansbach, der sich am Sonntag in der Nähe einer Musikveranstaltung in die Luft sprengte, soll nicht nur per Handy-Chat Anweisungen bekommen haben, sondern auch belastendes Material auf seinem Laptop. Wie der "Spiegel" berichtet fanden die Ermittler in seinem Zimmer in einer Asylunterkunft Enthauptungsvideos und Materialien zum Bomben-Bau.

Der, sondern auch belastendes Material auf seinem Laptop. Wie der "Spiegel" berichtet fanden die Ermittler in seinem Zimmer in einer Asylunterkunft Enthauptungsvideos und Materialien zum Bomben-Bau.

Der 27-jährige Syrer lebte in einer Asylunterkunft in Ansbach. Im Zimmer des Selbstmordattentäters fanden die Ermittler nun einen Laptop, auf dem IS-Propagandavideos und Enthauptungsszenen gespeichert waren.

Auch Chemikalien zur Herstellung von Sprengstoff wurden sichergestellt. Die Glühbirnen, die gefunden wurden, hätten als Zünder verwendet werden können. Die Bombe, die er ins Ansbach zündete, bestand aus einer kleinen Lautsprecherbox und Befestigungskrallen aus Metall.

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