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"Anspucken": Wut-Wienerin geht auf Corona-Sünder los

"Heute" hörte sich in der Wiener City zu den Öffnungen im März um. Dabei holte die 70-jährige zum Rundumschlag gegen gewissenlose Regelbrecher aus.

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Daniela (70) ärgert sich über rücksichtslose Verbreitung von Körpersekreten.
Daniela (70) ärgert sich über rücksichtslose Verbreitung von Körpersekreten.
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Die großen Corona-Lockerungen am 5. März spalten die Bevölkerung. Während die einen das sofortige Ende aller Maßnahmen fordern, wollen die anderen das Wort Freedom Day nicht mal in den Mund nehmen. Für die freischaffende Künstlerin Daniela geht es aber vor allem um Eigendisziplin: "Ich würde mir wünschen, dass die Leute sich mehr impfen lassen und rücksichtvoller sind – nicht herumrennen, einen anspucken und anhusten."

Alle Statements der Wiener gibt es im Video unterhalb:

Aufregung um Wien-Regeln

Bei der "Heute"-Straßenbefragung gingen die Meinungen auseinander. Unternehmer Ernst Hochsteger (74) befürwortet den vorsichtigen Wiener Sonderweg: "Ich schließe mich dem Bürgermeister Ludwig an, ein bisschen zu schnell das Ganze! Die Variante Wien gefällt mir sehr gut, als Steirer in Wien muss ich das sagen." Lehrerin Doris (53) stellt klar: "Ich komme gerade aus der Schule. Bei uns gibt es sehr viele positive Fälle, ich kenne aber keinen, der dramatisch verlaufen wäre in letzter Zeit."

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