Der Tech-Riese Apple hat seine In-Ear-Kopfhörer aktualisiert und präsentiert die AirPods 5. Wie beim Vorgänger gibt es wieder zwei Varianten: ein Einstiegsmodell und eine bessere Version mit Lautstärkeregelung, MagSafe-fähigem Ladecase und längerer Akkulaufzeit.
Die große Neuerung: Erstmals bekommen auch die günstigeren AirPods eine aktive Geräuschunterdrückung (ANC) spendiert. Beide Modelle setzen auf ein offenes Design ohne Silikonpolster, die den Gehörgang abdichten würden.
Wie es auf heise online heißt, soll die Geräuschunterdrückung um 50 Prozent effektiver arbeiten als noch bei den AirPods 4. Ein neues akustisches Design verspricht zudem besseren Klang mit mehr Dynamik. Die Hörer nutzen weiterhin Bluetooth 5.3 und Apples H2-Chip.
Ein spannendes Feature ist die Übersetzungsfunktion, die Gespräche für den Träger nahezu in Echtzeit übersetzen kann. Damit steht diese praktische Funktion nun im gesamten AirPods-Sortiment zur Verfügung. Wie gehabt bieten die Hörer auch Spatial Audio mit Kopferfassung für 3D-Sound.
Bei der Akkulaufzeit schafft das Einstiegsmodell bis zu vier Stunden mit einer Ladung - tankt man im Ladecase nach, kommt man auf insgesamt 20 Stunden. Die teurere Variante hält fünf Stunden durch, mit Ladehülle sogar 22 Stunden. Beide Werte gelten bei aktiviertem ANC.
Die AirPods 5 sind ab sofort vorbestellbar und sollen am 18. September in den Handel kommen. Die Einstiegsvariante mit USB-C-Ladehülle kostet 149 Euro, das Modell mit Lautstärkeregelung und induktiver Ladehülle ist für 169 Euro erhältlich. Beide Modelle sind IP57-zertifiziert und damit vor Staub, Regen und Schweiß geschützt.